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	<title>effective WEBWORK GmbH &#187; Software-Design</title>
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	<description>Informationen der effective WEBWORK GmbH</description>
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		<title>Social Informatics schafft Communities</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
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		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem "gehört" das Thema Communities? Den Sozialwissenschaftlern, Informatikern, Psychologen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Communities&#8221; scheinen ja <em>die</em> sozialen Aufenthaltsorte schlechthin zu sein &#8211; wobei der Aspekt &#8220;online&#8221; stillschweigend vorausgesetzt wird. Ein Grund für die Informatiker, die die nötige Technologien ja bereitstellen, ihre Jahrestagung unter das Motto &#8220;Informatik schafft Communities&#8221; zu stellen: <a href="http://www.informatik2011.de/">www.informatik2011.de</a></p>
<h2>Eigene Vernetzung und Technologie</h2>
<p>Dabei soll das Motto aus zwei Richtungen betrachtet werden. Die erste ist lustigerweise (zugegebenermaßen verkürzt): &#8220;Zum einen soll es um unsere eigene Community gehen: Wie verbessern wir unsere Vernetzung&#8221;? Man könnte ja meinen, dass die Informatiker Vorreiter sind und sich die Frage gar nicht stellen müssten. Andererseits sind aber sehr viele Informatiker in meinem Bekanntenkreis weit entfernt von Online-Communities. Und unabhängig davon, ob dies einem gelebten Nerd-Klischee des Eigenbrötlers oder dem technischen Wissen über die Risiken geschuldet ist, macht es die Vernetzung natürlich nicht einfacher.</p>
<p>Die zweite Richtung schaut auf die Technologien, die vielseitige Kommunikationswege eröffnen, Raumgrenzen aufweichen, Veranstaltungen &#8220;elektronische Leitsysteme&#8221; zur Verfügung stellen und vieles mehr. Das ist für Informatiker bestimmt die sympathischere Richtung, wenn ich mal über die eigene Disziplin lästern darf&#8230;</p>
<h2>Welche Forschungscommunity ist zuständig?</h2>
<p>Eine dritte Perspektive haben Christa Weßel (Organisationsentwicklung &amp; Informationstechnologie, Frankfurt) und Karsten Wendland (Hochschule Aalen) dem Thema hinzugefügt, nämlich die nach der Fachdisziplin: Ist das Thema Communities in der Informatik überhaupt richtig aufgehängt? Schließlich seien Soziologie, Anthropologie, Psychologie oder  Pädagogik auf den ersten Blick doch professioneller aufgestellt als es die Informatik ist.</p>
<p>Mit dem Workshop &#8220;Social Informatics schafft Communities&#8221; (<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a>) verorten sie das Thema &#8220;Communites&#8221; in der Forschungsrichtung Social Informatics. Da diese Fach-Community keine echte deutsche Entsprechung hat (&#8220;Sozialinformatik&#8221; ist weitgehend anders konnotiert als &#8220;Social Informatics&#8221;), wird das Thema Communities auch als Anlass für die Frage genommen, wie Social Informatics im deutschsprachigen Raum der Informatik verstanden und umgesetzt werden kann.</p>
<h2>Konzepte und Methoden gefragt</h2>
<p>Konkrete Herausforderung sind zum Beispiel &#8220;potenziell sehr schnell verlaufende gruppendynamische Prozesse innerhalb von Communities, die auf die informationstechnologischen Infrastrukturen zurückwirken&#8221;.</p>
<p>Wie können Informatiker damit umgehen? &#8220;Diese Prozesse und Veränderungen sind mit informatischen Mitteln und Begriffen alleine nicht ausreichend erfassbar und gestaltbar. Sie erfordern daher Konzepte und Methoden aus den eingangs genannten Disziplinen, aus denen Erklärungs- und Deutungsmöglichkeiten für die informatische Arbeit entwickelt werden können.&#8221;</p>
<p>Hier eröffnet sich also ein Feld insbesondere für jene, die sich mit Wechselwirkungen zwischen sozialem und technischem Handeln beschäftigen; jene die Modelle und Methoden entwickeln, die aus verschiedenen Welten &#8211; Communities &#8211; stammen.</p>
<p>Interessenten können Beiträge einreichen bis zum <strong>9. Mai 2011</strong>.</p>
<p>Weblinks:<br />
Website des Workshops:<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a><br />
Call for Papers (ASCII): <a href="http://www.sisc11.de/cfp.txt">http://www.sisc11.de/cfp.txt</a></p>
<p>Website der Informatik 2010: <a href="http://www.informatik2011.de">http://www.informatik2011.de</a></p>
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		<title>Unternehmenskultur und Softwareentwicklung</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/04/929</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 11:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmenskultur ist das Ergebnis von einer Reihe vergangener Erfolgserlebnisse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmenskultur ist das Ergebnis von einer Reihe vergangener Erfolgserlebnisse – das ist eine der besonders interessanten Einsichten, die ich vom ersten Kulturhappen der Corpus 2 mitgenommen habe.</p>
<p>Warum gerade diese Erkenntnis so besonders ist?</p>
<p>Weil sie viele unserer Erfahrungen auf den Punkt bringt. Die Einführung neuer Software baut immer auf einer vorhandenen Kultur auf und diese Kultur ist immer mit gutem Grund da. Mag sie in Anteilen auch problematisch oder unverständlich sein, mag sie „inkompatibel“ mit einer neuen, von einer Softwarelösung getragenen Philosophie sein: Die Unternehmenskultur ist das Ergebnis vergangener Erfolgserlebnisse. Die Verhaltensweisen und Prozesse sind aus gutem Grund gewachsen, und wer oder was diese guten Gründe nicht beachtet, hat es schwer.</p>
<p>Unternehmenskultur und der Umgang damit ist ein elementarer Einflussfaktor bei der Einführung neuer Softwaresysteme in eine Organisation. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere, für Web 2.0-Technologie, die ja eng verzahnt ist mit der Kommunikationskultur der Nutzer. Web-2.0- Software kann die vorhandene Kultur fördern oder sabotieren, und die vorhandene Kultur kann wiederum die Nutzung einer neuen Software fördern oder sabotieren. Mit der kreativen Nutzung oder sträflichen Vernachlässigung des Einflussfaktors Kultur kann ein Softwareprojekt zum Erfolg werden oder scheitern.</p>
<p>Ein Beispiel</p>
<p>Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben. Stellen Sie sich eine Organisation vor, die für ihre Teilbereiche ein gemeinsames Intranet auf Basis von Web 2.0-Technologien aufbaut. Ziel ist die gegenseitige Wahrnehmung von Aktivitäten und gegenseitiger Austausch zu fachlichen als auch nicht-fachlichen Themen. Die Organisation hat ihre gewachsene Kommunikationskultur, die in einzelnen Teilbereichen durchaus unterschiedlich ist. Der Umgang mit digitalen Medien ist noch nicht organisationsweit etabliert und die Möglichkeiten eines Intranets können noch nicht von allen realistisch eingeschätzt werden.</p>
<p>Das ist an sich gar nicht weiter tragisch, sondern ein – zumindest heutzutage noch &#8211;  fast alltägliches Phänomen. Problematisch würde es erst dann, wenn die Wechselwirkungen zwischen der vorhanden Kultur und der neuen Technologie nicht berücksichtig würden.</p>
<p>Zum Beispiel kann das ganze Projekt scheitern, wenn Engagement, kultureller Wandel und Technologieentwicklung nicht synchron laufen. Stellen Sie sich vor, nur zwei der Teilbereiche haben in der Vergangenheit gelernt, dass sie nicht miteinander kooperieren können oder wollen. Wer will erwarten, dass sie es tun, nur weil es ein neues Intranet gibt? Wenn nicht um Kultur und Technologie gleichzeitig  gerungen wird &#8211; z.B. indem auf der organisatorischen oder kulturellen Ebene Anlässe zur Annäherung und Kooperation gesucht und auf der technischen Ebene sehr sorgsam die Anforderungen hinterfragt werden &#8211; wird es die neue Technologie stets schwer haben.</p>
<p>Aus der Perspektive der Softwarentwicklung bleibt festzuhalten: Anforderungen an eine Software leiten sich nicht nur aus Funktionswünschen und Arbeitshandlungen ab, sondern aus unternehmenskulturellen Gegebenheiten – dies gilt natürlich insbesondere für Kooperationsplattformen.</p>
<p>(&#8220;Kulturhappen&#8221; ist eine Veranstaltungreihe von Corpus 2.)</p>
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		<title>Barrieren im Internet beseitigen</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/12/630</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>

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		<description><![CDATA[effective WEBWORK GmbH stellte Accessibility-Gutachten vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>29. Dialog eHealth in Hamburg</strong><br />
<strong>effective WEBWORK GmbH stellte Gutachten zur Barrierefreiheit im Web vor </strong></p>
<p>Hamburg, Dezember 2009. Der barrierefreie Zugang zu Gesundheitsdaten war das Thema des diesjährigen Dialogs eHealth der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) im Ärztehaus Hamburg. Das Hamburger Unternehmen effective WEBWORK GmbH präsentierte dabei sein Dienstleistungsangebot zur systematischen Begutachtung von Webseiten. </p>
<p>Internetportale, Fahrkartenautomaten, E-Kioske sind Teil unseres Alltags – und lassen immer noch viele Benutzer ratlos zurück. Nicht nur Menschen mit Sehbehinderungen oder Senioren finden sich auf den verwirrenden Internetseiten schlecht zurecht. Für Menschen mit körperlicher Behinderung jedoch stellen bestimmte Farbkombinationen oder fehlende Texte zur Beschreibung von Abbildungen regelrechte Barrieren für den Zugang zu Informationen zum Internet dar. </p>
<p>Barrierefreies Webdesign – auch Web-Accessibility genannt – ist die Kunst, Webseiten so zu gestalten, dass jeder sie nutzen und lesen kann. Frau Dr. Dorina Gumm von der effective WEBWORK GmbH stellte auf dem 29. Dialog eHealth einem Publikum von Betroffenen, Website-Betreibern und Organisationen aus dem Gesundheitswesen Gutachten zur Barrierefreiheit im Web vor.</p>
<p>Das Hamburger Unternehmen für Internetkommunikation stützt sich bei ihren Gutachten auf den „Trichtertest“, der von Michael Meron im Rahmen seiner Dissertation an der Universität Hamburg entwickelt wurde. Der Trichtertest ist ein systematisches Verfahren, Internet-Angebote auf Barrierefreiheit zu testen. In vier Testphasen werden jeweils 22 Tests durchgeführt. Ergebnis ist ein detailliertes und transparentes Gutachten, das das Angebot als barrierebehaftet, barrierereduziert, barrierearm oder barrierefrei einstuft. Der Test basiert auf den Vorschriften der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV), die in Deutschland seit Juli 2002 gilt. Zum Beispiel müssen Webseiten auch ohne Anzeige von Bildern verständlich, oder auch per Tastatur (also ohne Maus) navigierbar sein. Eine barrierefreie Website ist z.B. sowohl mit dem Bildschirm als auch über Braille-Tastatur (Tastatur für Blindenschrift) nutzbar. </p>
<p>Das Angebot der effective WEBWORK GmbH richtet sich an alle Organisationen und Agenturen, die Internetseiten betreiben oder erstellen. Das Gutachten umfasst neben den Analyseergebnissen auch konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der begutachteten Seiten. </p>
<p>Die effective WEBWORK GmbH arbeitet eng mit Wissenschaftlern und Praktikern aus den Bereichen Informatik, Web-Design, Pädagogik, Psychologie und Sozialwissenschaften zusammen. Großen Wert, so Dorina Gumm, legt die Firma dabei auf Transparenz und Einfachheit: „verständliche Arbeitsweise, einfache Preismodelle, einfache Handhabung. Die Gutachten sollen leicht nachvollziehbar sein.“ Webseiten-Betreiber können die Ergebnisse bis ins Detail selbstständig nachvollziehen und ihre Webangebote schrittweise optimieren. </p>
<p><a href='http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/12/BarrierefreiheitGutachten_Pressemitteilung_Dez09.pdf' target="_blank">Diese Pressemitteilung als PDF</a></p>
<p><a href="http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/article/580421/barrierefreiheit-noch-weiter-weg.html"  target="_blank">Bericht in der Ärzteezitung</a></p>
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		<title>Umstellung auf die neue CommSy-Version 7</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/08/563</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 07:04:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[CommSy]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober 2009 erscheint die neue CommSy Version 7 mit neuem Design.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2009 erscheint die neue CommSy Version 7 mit neuem Design. Selten genutzte Funktionen wurden entfernt, andere wurden erweitert, und vieles wird übersichtlicher als vorher dargestellt. Insgesamt ist CommSy 7 einfacher und intuitiver gestaltet, gerade für neue Nutzer. Für &#8220;alte Hasen&#8221; mag die neue Version etwas gewöhnungsbedürftig erscheinen.</p>
<p>Die Umstellung erfolgt in drei Schritten:</p>
<ol>
<li>Ab sofort: Neues Design zum Ausprobieren</li>
<li>Ende August / Anfang September: Neues Design als Default-Einstellung</li>
<li>Anfang Oktober: CommSy 7 erscheint</li>
</ol>
<p><strong>Neues Design zum Ausprobieren</strong></p>
<p>Die aktuelle CommSy-Version sieht noch aus wie gewohnt, aber als Raum-ModeratorIn können Sie das neue Design bereits ausprobieren. Um einen Raum auf das neue Design umzustellen, müssen Sie Raum-ModeratorIn sein. Es gibt einen Raum, in dem Sie diese Funktion auf jeden Fall haben: Ihr &#8220;Persönlicher Raum&#8221;.</p>
<ul>
<li>Loggen Sie sich auf Ihrem CommSy-Portal ein, und betreten Sie den Raum, an dem Sie die Änderung vornehmen möchten. Unten rechts auf der &#8220;Home&#8221; befindet sich ein Kasten mit der Überschrift &#8220;Einstellungen&#8221;.</li>
<li>Wählen Sie &#8220;Einstellungen&#8221; &gt; &#8220;Übersicht der Einstellungsoptionen&#8221;, und wählen Sie auf der folgenden Seite den Link &#8220;Farbkonfiguration&#8221;.</li>
<li>Ändern Sie auf der Seite &#8220;Farbkonfiguration&#8221; den Punkt &#8220;Design&#8221; von CommSy 6 auf CommSy 7, und speichern Sie ihre Wahl. Der Raum wird auf das neue Design umgestellt.</li>
</ul>
<p>Achtung: Diese Umstellung hat keine Auswirkungen auf die Inhalte in Ihrem Raum, d.h. es gehen dadurch keine Inhalte verloren.</p>
<p style="padding-top: 8px;">Falls Sie wieder auf das alte Design zurückzustellen möchten, wählen Sie auf der rechten Seite der &#8220;Home&#8221; neben &#8220;Konfiguration&#8221; das Werkzeug-Icon. Anschließend wählen Sie die Seite &#8220;Raumgestaltung&#8221; und dort den Punkt &#8220;Design: CommSy 6&#8243;.</p>
<p style="padding-top: 8px;"><strong>Neues Design als Default-Einstellung</strong></p>
<p>Am Donnerstag, den 03.09.2009 werden alle Räume auf das neue Design umgestellt. Sie können jetzt noch auf das alte Design 6 zurückstellen. Wir empfehlen aber, das neue Design ab diesem Zeitpunkt beizubehalten.</p>
<p>Sofern Sie im neuen Design (CommSy 7) etwas vermissen, was Sie im alten Design (CommSy 6) lieb gewonnen haben, dann schicken Sie mir bitte eine <a title="E-Mail an Iver Jackewitz senden" href="mailto:iver.jackewitz@effective-webwork.de">E-Mail</a>. Ich werde Ihre Anmerkungen aufnehmen und an die Entwickler weiterleiten, so dass Ihre Wünsche noch in die endgültig Version 7 einfließen können.</p>
<p><strong>CommSy 7 erscheint</strong></p>
<p>Anfang Oktober wird CommSy auf die endgültige Version 7 aktualisiert. Ab diesem Zeitpunkt kann das alte Design nicht mehr verwendet werden.</p>
<p><strong>Was ist neu in CommSy 7?</strong></p>
<p>Übersichtliches Design</p>
<ul>
<li>Nicht gebrauchte Funktionen wurden entfernt.</li>
<li>Der Konfigurationsbereich ist &#8216;schlanker&#8217; geworden.</li>
<li>Persönliche Einstellungen lassen sich einfacher bearbeiten.</li>
<li>Die Raumsuche wurde vereinfacht, und sie wird prominenter dargestellt.</li>
</ul>
<p>Verwendung von Icons</p>
<ul>
<li>Die meisten Aktionen werden nun mit Icons dargestellt.</li>
<li>Die Rubriken werden durch Icons visualisiert.</li>
</ul>
<p>Weitere Neuheiten</p>
<ul>
<li>Farbschemata: Es gibt neue Möglichkeiten, Räume farblich anzupassen.</li>
<li>Krümelpfad: Unter dem Raumnamen werden zugehörige Räume als Pfad dargestellt (Portal &gt; ggf. Gemeinschaftsraum &gt; Projektraum &gt; ggf. Gruppenraum).</li>
<li>Raumliste: Die Liste der eigenen Räume kann sortiert und angepasst werden.</li>
<li>Strukturierung: Die Zuordnung von Inhaltseinträgen, Schlagwörtern und Kategorien wurde komplett überarbeitet.</li>
<li>Intelligente Kurzliste: Die Navigation zwischen Überblicks- und Detailseiten ist vereinfacht worden.</li>
<li>Diskussionen und Anmerkungen: Beide Bereiche werden im neuen Design deutlich attraktiver dargestellt.</li>
<li>Kopieren von Inhaltseinträgen: Die Kopierfunktion wurde komplett überarbeitet.</li>
<li>Exportieren: Materialeinträge lassen sich per Knopfdruck in ein angeschlossenes Wiki übertragen.</li>
</ul>
<p>Eine etwas ausführlichere Übersicht über die neuen Möglichkeiten von CommSy 7 finden Sie in diesem PDF: <a title="PDF: Übersicht über die Neuheiten von CommSy 7" href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/08/EWW_CommSy_7.pdf" target="_blank">EWW_CommSy_7</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die CommSy-Philosophie: Ein Pfad im Dschungel einer Open-Source-Entwicklung</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/05/465</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[CommSy]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vortrag von Dr. Matthias Finck und Dr. Iver Jackewitz im Rahmen der Ringvorlesung "Medien und Bildung" an der Uni Hamburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Ringvorlesung &#8220;Medien und Bildung&#8221; an der Universität Hamburg tragen Dr. Matthias Finck und Dr. Iver Jackewitz im Strang &#8220;Kontrolle und Selbstkontrolle in Bildungszusammenhängen&#8221; zum Thema &#8220;Die CommSy-Philosophie: Ein Pfad im Dschungel einer Open-Source-Entwicklung&#8221; vor.</p>
<p>CommSy ist als einfaches webbasiertes Medium zur Kommunikations- und Kooperationsunterstützung 1999 zu einem Zeitpunkt entwickelt worden, als Partizipation im Web noch ein Fremdwort war. Im Laufe seiner 10jährigen Entwicklungsgeschichte hat es diverse Trends erlebt und mit den Trends ständig wechselnde Anforderungen. Trotz dieser wechselnden Anforderungen hat sich CommSy im Kern nur wenig verändert. Grund dafür war die frühe Überzeugung der EntwicklerInnen, CommSy eng an das Einsatzszenario ganzheitlichen, projektorientierten Lernens und Arbeitens zu binden, welches unmittelbar Auswirkungen auf Möglichkeiten der Kontrolle und Selbstkontrolle hat. So hat CommSy z. B. bis heute, getrieben durch die CommSy-Philosophie, immer auf die Kontrolle und Selbstkontrolle der Gemeinschaft gesetzt. Eine Stabilität, die allen Moden und Trends zum Trotz dank dreier zentraler Design-Prinzipien immer konstant geblieben ist. Anhand der Designprinzipien wussten sowohl die Nutzenden als auch die EntwicklerInnen zu jeder Zeit und bei jeder „modischen Windstärke“, was CommSy kann, können sollte und was nicht.</p>
<p><a title="zum Vortrag" href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2009/05/12/die-commsy-philosophie-ein-pfad-im-dschungel-einer-open-source-entwicklung/" target="_blank">http://mms.uni-hamburg.de/blogs/medien-bildung/2009/05/12/die-commsy-philosophie-ein-pfad-im-dschungel-einer-open-source-entwicklung/</a></p>
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