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	<title>effective WEBWORK GmbH &#187; Recht</title>
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	<description>Informationen der effective WEBWORK GmbH</description>
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		<title>Google verrät, was es über Sie weiß</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Artikel auf Spiegel-Online gibt Einblicke in das Google-Dashboard.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was weiß Google über mich? Diese Frage treibt so manchen Netznutzer um und soll ab heute beantwortet werden, zwar nur zum Teil, dafür aber direkt von Google. Über eine spezielle Webseite gewährt das Unternehmen einen Blick in seine Datenbanken, öffnet dabei aber nicht alle Türen. Ein interessanter Artikel auf Spiegel-Online gibt Einblicke in das Google-Dashboard: <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,659584,00.html">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,659584,00.html</a></p>
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		<title>Verbraucherzentrale geht gegen AGBs von Sozialen Netzwerken vor</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/07/537</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 15:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen die Plattformen MySpace, Facebook, Xing, ... leitete der Verband Unterlassungsverfahren ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soziale Netzwerke mit mangelndem Fair-Play</strong></p>
<p>14.07.2009 &#8211; Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) nimmt die Anbieter Sozialer Netzwerke ins Visier. Gegen die Plattformen MySpace, Facebook, lokalisten.de, wer-kennt-wen.de und Xing leitete der Verband Unterlassungsverfahren ein. „Die Bedeutung Sozialer Netzwerke nimmt stetig zu. Jetzt müssen die Betreiber ihre Hausaufgaben in Sachen Verbraucherschutz machen“, so Vorstand Gerd Billen. Die Aktion wird koordiniert vom neuen vzbv-Projekt „Verbraucherrechte in der Digitalen Welt“.</p>
<p>In der Kritik stehen Vertragsbedingungen und Datenschutzbestimmungen, die Nutzer benachteiligen und den Betreibern weitgehende Rechte einräumen. Gegenstand der aktuellen Verfahren sind insbesondere Regelungen zur umfassenden Datennutzung und -verarbeitung. Diese erfolgen oft ohne Einwilligung des Nutzers und weit über den eigentlichen Zweck hinaus. „Dem Betreiber alle Rechte – dem Verbraucher bleibt das Schlechte: nach diesem Motto scheinen die Sozialen Netzwerke viel zu häufig zu verfahren“, kommentiert Billen die bisher analysierten Netzwerke. „Wir hatten angesichts einer Vielzahl von Selbstverpflichtungen und anderen Erklärungen der Betreiber nicht mit solch schlechten Standards gerechnet.“</p>
<p><a href="http://www.vzbv.de/start/index.php?page=presse&amp;bereichs_id=&amp;themen_id=&amp;mit_id=1180&amp;task=mit" target="_blank">Zur vollständigen Pressemitteilung</a></p>
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		<title>Creative Commons Lizenzen – was steckt dahinter?</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/07/531</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Creative Commons Lizenzen verbreiten sich immer weiter. Seit kurzem stehen auch die Inhalte von Wikipedia unter einer Creative Commons Lizenz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Creative Commons Lizenzen verbreiten sich immer weiter. Seit kurzem stehen  auch die Inhalte von Wikipedia unter einer Creative Commons Lizenz. Und auch im  Bereich der Hochschulen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen bekommt das  Thema eine immer größere Relevanz und bietet eine einfachere Möglichkeit der  Veröffentlichung von Werken.</p>
<p>Im Gespräch gibt Prof. Dr. Thomas Hoeren vom  Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht der Universität  Münster seine Einschätzungen zu Creative Commons Lizenzen im Allgemeinen, ihrer  Anwendung im Bereich der Hochschule und ihrer Zukunftsaussichten wieder.<br />
<a title="Creative Commons Lizenzen - Was steckt dahinter? | podcampus" href="http://www.podcampus.de/node/2008?utm_source=newsletter090708&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=standard"></a></p>
<p><a title="Creative Commons Lizenzen - Was steckt dahinter? | podcampus" href="http://www.podcampus.de/node/2008?utm_source=newsletter090708&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=standard" target="_blank">Folge  72 des J!Cast</a> der Universität Münster</p>
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		<title>Leitfaden &#8220;Rechtsfragen bei eLearning&#8221;</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/07/526</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 06:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Till Kreutzer hat im Auftrag des Multimedia Kontor Hamburg den Leitfaden „Rechtsfragen bei eLearning“ erstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Till Kreutzer, Rechtsanwalt in Hamburg und Experte für Informationsrecht,  hat im Auftrag des <a href="http://www.mmkh.de" target="_blank">Multimedia Kontor Hamburg</a> den Leitfaden „Rechtsfragen bei  eLearning“ erstellt.</p>
<p>Dieser wurde im Frühjahr 2008 aktualisiert und an die  Rechtslage nach dem so genannten „Zweiten Korb“ (das „Zweite Gesetz zur Regelung  des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft“), der zum 1.1.2008 in Kraft  getreten ist, und der Reform zur Umsetzung der Durchsetzungsrichtlinie (in Kraft  getreten zum 1.9.2008) angepasst. In der letzten Anpassung im Juni 2009 wurde  die Verlängerung des § 52a UrhG um weitere vier Jahre (bis Ende 2012), die im  Dezember 2008 beschlossen wurde, berücksichtigt.</p>
<p>Die Aktualisierungen erfolgten  im Zusammenhang mit dem Projekt „<a href="http://irights.info/index.php?id=573" target="_blank">Arbeit 2.0</a>“, das das  Urheberrechtsportal <a title="www.irights.info" href="http://www.irights.info/" target="_blank">irights.info</a> gemeinsam mit dem Hardware  Medienkunstverein durchführt.</p>
<p>Der aktualisierte Leitfaden ist als <a href="http://www.mmkh.de/upload/dokumente/Leitfaden_E-Learning_und_Recht_creativecommons_MMKH.pdf" target="_blank">PDF  zum kostenfreien Download</a> verfügbar und steht unter einer Creative Commons  Lizenz.</p>
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		<title>Internetnutzer wehren sich gegen Zensurfilter</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/05/461</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 07:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politisches]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zensurpläne von Ursula von der Leyen werden im Eiltempo vorangetrieben, obwohl es schwere Bedenken dagegen gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Kinderpornografie im Internet zur unterbinden, setzt unsere aktuelle Familienministerin Ursula von der Leyen auf technische DNS-Sperrlisten, die automatisiert an die Internetprovider übertragen und dort zum Einsatz kommen sollen. Da diese Sperrlisten nicht einsehbar sein werden und es intransparent ist, warum welche Webseite von wem auf die Sperrliste gesetzt wurde, sehen sich viele in Ihrem Recht auf Informationsfreiheit gestört.</p>
<p>&#8220;Ist ein Sperrmechanismus erst einmal überall integriert, stehen die nächsten Interessenten schon Schlange: &#8220;Illegale&#8221; Glücksspielseiten im Ausland werden dann auch gleich gesperrt, ebenso die bösen Seiten der Filesharer. Das ist ja schließlich alles illegal, deshalb &#8220;böse&#8221;, und kann gleich mitgesperrt werden.</p>
<p>Warum nicht auch Seiten sozialer, religiöser oder sexueller Randgruppen, wenn sie den Moralvorstellungen der herrschenden Machtgruppe zuwiderlaufen, obwohl sie legal sind? [<a title="Informationen zur Petition" href="http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/petition-nutzer-gegen-zensurfilter" target="_blank">http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/petition-nutzer-gegen-zensurfilter</a> (besucht: 12.05.2009)]&#8221;</p>
<p>Dabei wird von den Kritikern das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Missbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern absolut nicht in Frage gestellt.</p>
<p>Innerhalb der ersten Woche haben ca. 70.000 Menschen eine Petition unterzeichnet, die den Gesetzesentwurf von Frau von der Leyen stoppen soll.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li>Petition: <a title="Petition" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860</a></li>
<li>Erklärendes zur Petition: <a title="Informationen zur Petition" href="http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/petition-nutzer-gegen-zensurfilter" target="_blank">http://aktuell.de.selfhtml.org/weblog/petition-nutzer-gegen-zensurfilter</a> (12.05.2009)</li>
<li>Statistik zur Petition: <a title="Statistik über die Petition" href="http://sejmwatch.info/petition-internet-zensur.html" target="_blank">http://sejmwatch.info/petition-internet-zensur.html</a> (12.05.2009)</li>
</ul>
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		<title>OLG Hamburg: Gute Nachrichten für Forenbetreiber</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/03/441</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Foren]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtliche Entlastung der Forenbetreiber bei Verstößen der Nutzenden gegen das Urheberrecht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die rigide Rechtsprechung des Landgerichts Hamburg bezüglich der<br />
Haftung für Internetforen und Blogs sorgt bereits seit Jahren<br />
für erhebliche Rechtsunsicherheit unter den Betreibern derartiger<br />
Angebote. Dieser Rechtsprechung hatte das Hanseatische<br />
Oberlandesgericht nun in einer neuen Entscheidung eine klare<br />
Absage erteilt, jetzt liegt auch die schriftliche Begründung des<br />
Urteils vom 4. Februar 2009 vor (Az. 5 U 180/07).</p>
<p>Details auf Heise Online:<br />
<a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/134962" target="_blank">http://www.heise.de/newsticker/meldung/134962</a></p>
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