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	<title>effective WEBWORK GmbH &#187; Kommunikation</title>
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	<description>Informationen der effective WEBWORK GmbH</description>
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		<title>Social Informatics schafft Communities</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wem "gehört" das Thema Communities? Den Sozialwissenschaftlern, Informatikern, Psychologen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Communities&#8221; scheinen ja <em>die</em> sozialen Aufenthaltsorte schlechthin zu sein &#8211; wobei der Aspekt &#8220;online&#8221; stillschweigend vorausgesetzt wird. Ein Grund für die Informatiker, die die nötige Technologien ja bereitstellen, ihre Jahrestagung unter das Motto &#8220;Informatik schafft Communities&#8221; zu stellen: <a href="http://www.informatik2011.de/">www.informatik2011.de</a></p>
<h2>Eigene Vernetzung und Technologie</h2>
<p>Dabei soll das Motto aus zwei Richtungen betrachtet werden. Die erste ist lustigerweise (zugegebenermaßen verkürzt): &#8220;Zum einen soll es um unsere eigene Community gehen: Wie verbessern wir unsere Vernetzung&#8221;? Man könnte ja meinen, dass die Informatiker Vorreiter sind und sich die Frage gar nicht stellen müssten. Andererseits sind aber sehr viele Informatiker in meinem Bekanntenkreis weit entfernt von Online-Communities. Und unabhängig davon, ob dies einem gelebten Nerd-Klischee des Eigenbrötlers oder dem technischen Wissen über die Risiken geschuldet ist, macht es die Vernetzung natürlich nicht einfacher.</p>
<p>Die zweite Richtung schaut auf die Technologien, die vielseitige Kommunikationswege eröffnen, Raumgrenzen aufweichen, Veranstaltungen &#8220;elektronische Leitsysteme&#8221; zur Verfügung stellen und vieles mehr. Das ist für Informatiker bestimmt die sympathischere Richtung, wenn ich mal über die eigene Disziplin lästern darf&#8230;</p>
<h2>Welche Forschungscommunity ist zuständig?</h2>
<p>Eine dritte Perspektive haben Christa Weßel (Organisationsentwicklung &amp; Informationstechnologie, Frankfurt) und Karsten Wendland (Hochschule Aalen) dem Thema hinzugefügt, nämlich die nach der Fachdisziplin: Ist das Thema Communities in der Informatik überhaupt richtig aufgehängt? Schließlich seien Soziologie, Anthropologie, Psychologie oder  Pädagogik auf den ersten Blick doch professioneller aufgestellt als es die Informatik ist.</p>
<p>Mit dem Workshop &#8220;Social Informatics schafft Communities&#8221; (<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a>) verorten sie das Thema &#8220;Communites&#8221; in der Forschungsrichtung Social Informatics. Da diese Fach-Community keine echte deutsche Entsprechung hat (&#8220;Sozialinformatik&#8221; ist weitgehend anders konnotiert als &#8220;Social Informatics&#8221;), wird das Thema Communities auch als Anlass für die Frage genommen, wie Social Informatics im deutschsprachigen Raum der Informatik verstanden und umgesetzt werden kann.</p>
<h2>Konzepte und Methoden gefragt</h2>
<p>Konkrete Herausforderung sind zum Beispiel &#8220;potenziell sehr schnell verlaufende gruppendynamische Prozesse innerhalb von Communities, die auf die informationstechnologischen Infrastrukturen zurückwirken&#8221;.</p>
<p>Wie können Informatiker damit umgehen? &#8220;Diese Prozesse und Veränderungen sind mit informatischen Mitteln und Begriffen alleine nicht ausreichend erfassbar und gestaltbar. Sie erfordern daher Konzepte und Methoden aus den eingangs genannten Disziplinen, aus denen Erklärungs- und Deutungsmöglichkeiten für die informatische Arbeit entwickelt werden können.&#8221;</p>
<p>Hier eröffnet sich also ein Feld insbesondere für jene, die sich mit Wechselwirkungen zwischen sozialem und technischem Handeln beschäftigen; jene die Modelle und Methoden entwickeln, die aus verschiedenen Welten &#8211; Communities &#8211; stammen.</p>
<p>Interessenten können Beiträge einreichen bis zum <strong>9. Mai 2011</strong>.</p>
<p>Weblinks:<br />
Website des Workshops:<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a><br />
Call for Papers (ASCII): <a href="http://www.sisc11.de/cfp.txt">http://www.sisc11.de/cfp.txt</a></p>
<p>Website der Informatik 2010: <a href="http://www.informatik2011.de">http://www.informatik2011.de</a></p>
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		<title>Reiseleitung statt  Steuerung? Der Chief Social Media Officer in Unternehmen</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/10/1422</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 13:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Nachtrag zum CSMO'10-Workshop auf der Informtik2010 in Leipzig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die sich dem Thema &#8220;Web 2.0&#8243; oder &#8220;Social Media&#8221; nähern, pirschen sich häufig über die bekannten „Marken“ an: Soll ich eine Facebook-Fanpage für mein Unternehmen erstellen? Wie geht das? Ist Twitter wirklich so cool? Kann ich das auch unternehmensintern machen? Ich hätt gern ein Wiki für uns… Und dann machen sie los, kommen nicht recht in die Gänge, und der erwartete Erfolg bleibt aus.</p>
<p>Welcher Erfolg? Den der Tools? Die haben doch Erfolg, und mit dem Unternehmen nun noch einen Benutzer, noch eine Fanpage mehr. Ach so, es geht gar nicht um die Tools? Genau.</p>
<p>Wenn es nur um die Tools ginge, wäre die Welt einfach. Ein kleiner Feature-Vergleich, eine Zieldefinition, vielleicht noch eine kleine Schulung, Tools einrichten, und los geht&#8217;s.</p>
<h2>Neue Wege</h2>
<p>Es geht darum, wie ein Unternehmen (oder eine Organisation, ein Team oder eine Interessengruppe) seine Kommunikationsprozesse gestalten möchte. Am populärsten ist das Thema Marketing und Vertrieb: Ich will mich bekannt(er) machen, ich möchte modern sein, ich will verkaufen. Das ist aber nur eine Facette. Andere möchten ihre Projektorganisation ändern, die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern oder zwischen Mitarbeitern untereinander neu gestalten. Wieder andere wollen nichts von alledem, sehen sich aber dem Druck ausgesetzt auf die schon vorhandene Nutzung neuer Technologien zu reagieren.</p>
<p>Die genannten Tools, ja, sie können die Kommunikation natürlich prima unterstützen, vielleicht auch umkrempeln oder gar untergraben. Aber es sind eben nur Werkzeuge. Man muss erst einmal wissen, was man wirklich machen möchte, bevor man die Werkzeuge auswählt. Ob es sich um internes Berichtwesen, um öffentliche Imagepflege, Kundenbetreuung oder User Experience handelt:</p>
<p><em>Die Kernaufgabe ist es, neue Kommunikationsstrukturen zu finden / zu erproben / zu etablieren.</em></p>
<h2>Anarchie oder Steuerung?</h2>
<p>Die Bedenken sind groß, dass mit den neuen Medien alles aus dem Ruder läuft. Wer darf sich öffentlich über das Unternehmen äußern? Dürfen meine Mitarbeiter privat im Internet unterwegs sein oder schaden deren Äußerungen unserem Image? Doch nicht nur das: Untergraben neue Medien innhalb des Unternehmens Weisungsstrukturen? Wer hat die Informations- und Deutungshoheit? Wer kommuniziert eigentlich über was mit wem wie öffentlich?</p>
<p>Eine Organisation zeichnet sich aus durch Organisation: Die Unternehmenskultur sowie etablierte Strukturen für das Informationsmanagement, die Außendarstellung, Kommunikation sorgen für Stabilität. Medialer und kommunikativer Wildwuchs steht dem entgegen. Da liegt die Idee nahe, die &#8220;Social-Media-Aktivitäten&#8221; in eine steuernde Hand zu legen: in die des Chief Social Media Officers (CSMO).</p>
<p>Dieses neue Berufsbild wurde auf dem <a href="http://www.csmo10.de/">CSMO10-Workshop</a> unter der Leitung von Prof. Dr. Karsten Wendland aus sehr unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert. Eine schöne <a href="http://blog.sympra.de/2010/10/15/steuerung-statt-anarchie-moderne-unternehmen-brauchen-einen-chief-social-media-officer-csmo/">Zusammenfassung</a> hat Herr Mathauer in seinem Blog veröffentlicht.</p>
<h2>Die gemeinsame Reise</h2>
<p>Der Idee des Steuerns möchte ich hier um eine weitere Metapher ergänzen: die der Reiseleitung. Ein Reiseleiter steuert natürlich auch in gewisser Weise. Der Schwerpunkt liegt aber weniger in der Kontrolle und der Steuerung, sondern darin, die Reisenden zu begleiten. Er kennt die Landschaft, er kennt konkrete Hindernisse und hat Erfahrung, wie man mit Gefahren umgeht. Bestenfalls kennt er die Reisenden und kann deren unterschiedliche Fertigkeiten und Herangehensweisen nutzen, um gerade die schwierigen Landstriche gut zu passieren. Er hat eine gute Reiseausrüstung und kann die Reisenden anleiten, diese zu gebrauchen.</p>
<p>Der CSMO führt die Mitarbeiter durch die Social-Media-Landschaft oder durch die Kommunikations-Wege, er erkundet mit ihnen neue Orte oder Fortbewegungsmittel und nutzt dazu seine Erfahrungen mit verschiedenen Ausrüstungen. Er kann die Mitreisenden vor Steilhängen und glitschigen Steinen warnen. Garantieren, dass jemand ausrutscht, kann er nicht. Aber er weiß, welche Maßnahmen im Falle des Ausrutschens zu ergreifen sind. Solange die neuen Medien noch nicht etabliert und gesetzt sind, ist der Reiseleiter vermutlich sogar ein Expeditionsleiter.</p>
<p>Als Expeditions- oder Reiseleiter steuert der CSMO nicht so sehr sämtliche Aktivitäten, sondern er schafft die geeigneten Rahmenbedingungen. Im Unternehmen hat er gleich mehrere Reisegruppen, die er unterstützt und begleitet, mit denen er auch Kurswechsel machen kann, mit denen er Reiseerlebnisse reflektiert. Neben Web-2.0-Werkzeugen hat er zum Beispiel auch Methoden für Teambildung, Strategieentwicklung und Changemanagement in der Ausrüstung.</p>
<p>Im besten Fall ist der CSMO vielleicht auch gar nicht eine einzelne Person, sondern ein Team aus Personen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, z.B. Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Web-2.0-Werkzeugen.</p>
<p>Wie sehen Sie die Rolle eines Chief Social Media Officers? Als Steuermann? Als Expeditions- oder Reiseleiter? Oder ohnehin auf verlorenem Posten im Umfeld der dezentralen, spontanen, selbstorganisierten Kommunikation? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen.</p>
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		<title>Junioren des Handwerks erkunden das Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine kurze Berichterstattung vom Seminar in Soltau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Junioren des Handwerks fand vom 11.-13.6. das Seminar &#8220;WIE – Wissen im Ehrenamt&#8221; mit dem Modul &#8220;Perfekte Öffentlichkeitsarbeit für das Handwerk&#8221; statt. In diesem Seminar erhielten die Teilnehmer Handwerkszeug für die ehrenamtliche Tätigkeit in Unternemen oder Orts-, Landes und Bundes-Verbänden. Im Rahmen unseres Projekts <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004">&#8220;Web 2.0 für das Handwerk&#8221;</a> haben wir dieses Seminar unterstützt und ein Modul mit dem Titel &#8220;Handwerker im Mitmach-Web &#8211; Das Internet als Kommunikations- und Marketing-Plattform &#8221; angeboten.</p>
<p>In einer Runde von 9 Teilnehmern wurden zunächst die Grundlagen zum Web 2.0 vermittelt: Was hat es mit diesem Schlagwort auf sich? Was für Anwendungen verbergen sich dahinter? Neben Vortrag und Diskussion gab es auch Gelegeneheit, prominente Vertreter von Web 2.0-Werkzeugen auszuprobieren. Abgerundet wurde das Programm durch Hinweise, welche Anwendungen auf welche Weise für Verbandsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb eingesetzt werden können.</p>
<p>Ein sehr wichtiges Thema für die Teilnehmenden war der Datenschutz und die Privatsphäre. Daher haben wir einige Sicherheitsaspekte der Webanwendungen näher beleuchtet sowie die Gratwanderung zwischen Informationen mit &#8220;persönlichem Touch&#8221; und offiziellen Mitteilungen diskutiert.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen der Junioren war die Verbandsarbeit und wie diese effektiv über das Web organisiert werden kann. Hierfür wurden Kooperationsplattformen vorgestellt, die &#8220;geschlossene Räume&#8221; für die Zusammenarbeit bereitstellen. Als ein Vertreter dieser Art Anwendungen wurde <a href="http://www.effective-webwork.de/loesungen/webanwendungen#liatos">liatos</a> ausprobiert. liatos wurde und wird auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Teamarbeit und Softwaregestaltung entwickelt. Im Rahmen des Projektes mit der Handwerkskammer kann liatos auf Anfrage kostenfrei genutzt werden.</p>
<p>Mir hat das Seminar mit den Junioren des Handwerks viel Spaß bereitet, denn die Teilnehmer haben sich rege an den Diskussionen beteiligt und auch munter ausprobiert. Ein Teilnehmer stellte erstaunt fest: &#8220;Keine zehn Minuten bei Xing und schon eine Kataloganfrage!&#8221;. Und die Junioren des Handwerks NRW z.B. sind jetzt bei Twitter mit 20 Tweets in 3 Tagen. Mein Fazit: Auch wenn Skepsis da war und ist gegenüber Web 2.0: Es ist auch vom Handwerk gut adaptierbar.</p>
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		<title>Handwerk will ins Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Handwerkskammer haben wir ein Web-2.0-Projekt gestartet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handwerkskammern erkennen das Potential von Web 2.0 und wollen ihre Betriebe unterstützen. Deshalb hat die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade jetzt ein Projekt mit wissenschaftlicher und praktischer Begleitung begonnen.</p>
<p>Ziel des Projekts ist es, die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedingungen für Web 2.0 im Handwerk zu erkunden. Eine Umfrage, die unter Handwerksbetrieben durchgeführt wird (auch online unter <a href="http://studie.kl2.org/" target="_blank">http://studie.kl2.org/</a>), soll einen Überblick darüber geben, wie diese Thema bisher im  Handwerk bekannt ist und genutzt wird. Zusätzlich werden einzelne Handwerks-Gruppen bzw. Projekte gezielt beraten und technisch unterstützt. Die Erfahrungen in diesen Gruppen sollen Hinweise zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 und Anreiz für weitere Gruppen geben.</p>
<p>Einen konkreten Bedarf, Web 2.0 intensiv zu nutzen, sieht zum Beispiel ein Netzwerk von Weberinnen. Das Weberhandwerk ist bedroht: Stoffe aus Fernost sind günstiger, der Lebensunterhalt mit dem Weberhandwerk kaum zu bestreiten, das Handwerk beim Nachwuchs nicht attraktiv. Das Weberinnen-Netzwerk nutzt jetzt die Chance, sich mit Web-2.0-Technologien breiter aufzustellen, dezentral zu organisieren und bekannt zu machen.</p>
<p>Die <a href="http://www.hwk-lueneburg-stade.de" target="_blank">Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade </a>wird in dem Projekt von uns beratend und technologisch unterstützt. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der <a href="http://epb.uni-hamburg.de/de/arbeits-und-organisationspsychologie" target="_blank">Universität Hamburg</a> und dem <a href="http://www.ifs-bielefeld.de " target="_blank">Institut für Sozialinformatik Bielefeld</a>. Web 2.0 im Handwerk nicht nur &#8220;irgendwie auszuprobieren&#8221; sondern mit professionelle Partnern gezielt einzusetzen und wissenschaftlich zu bewerten, ist bisher einzigartig.</p>
<p><br/></p>
<p>Wenn Sie konkrete Fragen haben, können Sie sich an die beteiligten Projektpartner wenden:</p>
<p><strong>Projektleitung</strong>:<br />
effective WEBWORK GmbH<br />
Vogt-Kölln-Str. 30<br />
22527 Hamburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Dr. Dorina Gumm<br />
E-Mail: gumm@effective-webwork.de</p>
<p><br/></p>
<p><strong>Handwerkskammer</strong><br />
HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade<br />
Johannisstraße 13<br />
21335 Lüneburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Udo Kaethner (eCommerce-Berater)<br />
E-Mail: kaethner@hwk-bls.de<a href="http://www.hwk-lueneburg-stade.de/"></a></p>
<p><br/></p>
<p><strong>Universität Hamburg</strong><br />
Fakultät 4, Arbeits- und Organisationspsychologie<br />
Von-Melle-Park 11<br />
20146 Hamburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Jun.-Prof. Dr. Monique Janneck<br />
E-Mail: monique.janneck@uni-hamburg.de</p>
<p><br/></p>
<p><strong>[ ifs ]</strong><br />
Institut für Sozialinformatik Dr. Wendland &amp; Dr. Seelmeyer GbR<br />
Schröttinghauser Str. 265<br />
33739 Bielefeld</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Prof. Dr. Karsten Wendland<br />
wendland@ifs-bielefeld.de </p>
<p><a href='/wp-content/uploads/2010/04/eww_Pressemitteilung_HWK-20.pdf' target="_blank">Ausführliche Pressemitteilung als PDF</a></p>
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		<item>
		<title>Unternehmenskultur und Softwareentwicklung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 11:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmenskultur ist das Ergebnis von einer Reihe vergangener Erfolgserlebnisse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmenskultur ist das Ergebnis von einer Reihe vergangener Erfolgserlebnisse – das ist eine der besonders interessanten Einsichten, die ich vom ersten Kulturhappen der Corpus 2 mitgenommen habe.</p>
<p>Warum gerade diese Erkenntnis so besonders ist?</p>
<p>Weil sie viele unserer Erfahrungen auf den Punkt bringt. Die Einführung neuer Software baut immer auf einer vorhandenen Kultur auf und diese Kultur ist immer mit gutem Grund da. Mag sie in Anteilen auch problematisch oder unverständlich sein, mag sie „inkompatibel“ mit einer neuen, von einer Softwarelösung getragenen Philosophie sein: Die Unternehmenskultur ist das Ergebnis vergangener Erfolgserlebnisse. Die Verhaltensweisen und Prozesse sind aus gutem Grund gewachsen, und wer oder was diese guten Gründe nicht beachtet, hat es schwer.</p>
<p>Unternehmenskultur und der Umgang damit ist ein elementarer Einflussfaktor bei der Einführung neuer Softwaresysteme in eine Organisation. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere, für Web 2.0-Technologie, die ja eng verzahnt ist mit der Kommunikationskultur der Nutzer. Web-2.0- Software kann die vorhandene Kultur fördern oder sabotieren, und die vorhandene Kultur kann wiederum die Nutzung einer neuen Software fördern oder sabotieren. Mit der kreativen Nutzung oder sträflichen Vernachlässigung des Einflussfaktors Kultur kann ein Softwareprojekt zum Erfolg werden oder scheitern.</p>
<p>Ein Beispiel</p>
<p>Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben. Stellen Sie sich eine Organisation vor, die für ihre Teilbereiche ein gemeinsames Intranet auf Basis von Web 2.0-Technologien aufbaut. Ziel ist die gegenseitige Wahrnehmung von Aktivitäten und gegenseitiger Austausch zu fachlichen als auch nicht-fachlichen Themen. Die Organisation hat ihre gewachsene Kommunikationskultur, die in einzelnen Teilbereichen durchaus unterschiedlich ist. Der Umgang mit digitalen Medien ist noch nicht organisationsweit etabliert und die Möglichkeiten eines Intranets können noch nicht von allen realistisch eingeschätzt werden.</p>
<p>Das ist an sich gar nicht weiter tragisch, sondern ein – zumindest heutzutage noch &#8211;  fast alltägliches Phänomen. Problematisch würde es erst dann, wenn die Wechselwirkungen zwischen der vorhanden Kultur und der neuen Technologie nicht berücksichtig würden.</p>
<p>Zum Beispiel kann das ganze Projekt scheitern, wenn Engagement, kultureller Wandel und Technologieentwicklung nicht synchron laufen. Stellen Sie sich vor, nur zwei der Teilbereiche haben in der Vergangenheit gelernt, dass sie nicht miteinander kooperieren können oder wollen. Wer will erwarten, dass sie es tun, nur weil es ein neues Intranet gibt? Wenn nicht um Kultur und Technologie gleichzeitig  gerungen wird &#8211; z.B. indem auf der organisatorischen oder kulturellen Ebene Anlässe zur Annäherung und Kooperation gesucht und auf der technischen Ebene sehr sorgsam die Anforderungen hinterfragt werden &#8211; wird es die neue Technologie stets schwer haben.</p>
<p>Aus der Perspektive der Softwarentwicklung bleibt festzuhalten: Anforderungen an eine Software leiten sich nicht nur aus Funktionswünschen und Arbeitshandlungen ab, sondern aus unternehmenskulturellen Gegebenheiten – dies gilt natürlich insbesondere für Kooperationsplattformen.</p>
<p>(&#8220;Kulturhappen&#8221; ist eine Veranstaltungreihe von Corpus 2.)</p>
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		<title>eLearning-Vortrag: Mythen und Zaubertricks</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[eModeration]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Dorina Gumm referiert am 27.1.10 auf dem Hamburger Alumni-Zirkel eLearning.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema eLearning sind eine ganze Reihe Mythen im Umlauf, durch die falsche Erwartungen geschürt werden können. Sei es, dass nichts mehr schief laufen könne, sobald die beste Software gewählt wurde, sei es, dass eLearning alles vereinfachen würde.</p>
<p>Auf dem Hamburger Alumni-Zirkel eLearning stellt Dr. Dorina Gumm typische Mythen, damit verbundene Fallstricke sowie &#8220;Zaubertricks&#8221; für die Moderation virtueller Lernteams vor. Der kurze Impulsvortrag dient als Grundlage für eine Diskussion mit den Teilnehmern.</p>
<p>Der Alumni Zirkel ist eine kostenlose Veranstaltungsreihe der Gruppe Alumni Universität Hamburg. Das Ziel besteht darin, den Austausch von Best Practice Ansätzen in Alumni-Expertengruppen zu fördern. So besteht die Möglichkeit, neues Wissen zu erlangen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und interessante Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Veranstaltung:<br />
Universität Hamburg Marketing GmbH<br />
Feldbrunnenstr. 9<br />
20148 Hamburg</p>
<p>Zeit: Mi, 27.01.2010, 18:00 Uhr.</p>
<p>https://www.xing.com/events/alumni-zirkel-learning-mythen-tricks-441818</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BVDW Leitfaden &#8220;Social Media Code of Ethics&#8221;</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/11/611</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 19:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Ethics]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[mit Kommunikationsspielregeln zum öffentlichen Dialog von werbetreibenden Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat einen <a href="http://www.bvdw.org/medien/bvdw-leitfaden-social-media-code-of-ethics?media=1390">Leitfaden mit Kommunikationsspielregeln im Social Web</a> veröffentlicht. Er wendet sich an werbetreibende Unternehmen und liefert Hinweise für die Gestaltung des öffentlichen Dialogs.</p>
<p>Der Leitfaden enthält sechs Regeln zu den Themen Respekt, Sachlichkeit, Erreichbarkeit, Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Recht.</p>
<p>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung mit der Aufgabe, die Effizienz und Nutzung digitaler Medien transparenter zu machen.</p>
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		<title>Twittern, Bloggen, social network&#8230; neue Kommunikationswege kennenlernen</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 12:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Workshop zur Fortbildung für alle Beschäftigten der Hamburger Behörden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.9.2009 findet ein Workshop zum Thema &#8220;Twittern, Bloggen, social network&#8230; neue Kommunikationswege kennenlernen&#8221;. Dieser Workshop dient zur Fortbildung für alle Beschäftigten der Hamburger Behörden. Geleitet wird der Workshop von Herr Dr. Finck. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studie zu E-Mail-Kommunikation</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 15:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundenzufriedenheit ist nicht nur in traditionellen Geschäftsfeldern von großer Bedeutung, sondern ebenso im E-Commerce beim elektronischen Dialog zwischen Kunden und Unternehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kundenzufriedenheit ist nicht nur in traditionellen Geschäftsfeldern von großer Bedeutung, sondern ebenso im Bereich des E-Commerce und des elektronischen Dialogs zwischen (potenziellen) Kunden und den Unternehmen.</p>
<p>Die vom <a href="http://www.ecc-handel.de/">ECC Handel</a> durchgeführte Studie zeigt eindrucksvoll, dass Unternehmen wichtige Merkmale in der Bearbeitungszeit, in der inhaltlichen und formalen Gestaltung sowie der Höflichkeit und der gebotenen Kontaktmöglichkeiten beachten müssen, um Kundenzufriedenheit in der E-Mail-Kommunikation hervorzurufen. Doch sind sich die Unternehmen dieser Ansprüche bewusst? Antworten auf diese Frage gibt die vom ECC Handel mit Unterstützung des E-Mail Response Management Software-Anbieter ITyX durchgeführte Studie &#8220;E-Mail-Kommunikation 2008 auf dem Prüfstand&#8221;. In dieser wird die Qualität der E-Mail-Kommunikation von Handels- und Dienstleistungsunternehmen anhand des Mystery Mailing-Verfahrens überprüft und aus dem Blickwinkel potenzieller Kunden bewertet. </p>
<p>Bei ECC Handel finden Sie <a href="http://www.ecc-handel.de/kundenerwartungen_an_die_e-mail-kommunikation.php" target="_blank">weitere Details zur Studie</a>.</p>
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		<title>Neues Produkt liatos</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[CommSy]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[liatos]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mai sind wir mit unserem neuen Produkt liatos an den Markt gegangen. liatos ist ein Projektintranet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.liatos.de"><img src="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/06/liatos_weiss_2.jpg" alt="liatos-Logo" title="liatos_weiss_2" height=50" class="size-full wp-image-496" style="border:0px solid black; float:right; margin-left:10px; margin-top:10px;"/></a><br />
Im Mai sind wir mit unserem neuen Produkt liatos an den Markt gegangen. liatos ist ein Projektintranet, das wir als rund-um-sorglos-Paket speziell für den wirtschaftlichen<br />
Sektor zugeschnitten haben: <a href="http://www.liatos.de">www.liatos.de</a></p>
<p>liatos basiert auf der Kombination bewährter Open-Source-Technologie und bietet damit ein ausgereiftes und gut evaluiertes Web 2.0-System.</p>
<p>Mit liatos organisieren Projektleiter erfolgreich die Team-Kommunikation, managen das Projekt-Wissen, steuern den Projektfortgang, zentralisieren Dokumentationen und führen so ihre Projekte zum Erfolg. Für<br />
Projektverantwortliche, Geschäftsführer und Mitarbeiter stellt die neue Software einen eindeutigen Gewinn dar.</p>
<p>Das KISS-Prinzip (Keep it simple and smart) war der Leitgedanke bei der Entwicklung dieser neuen Projekt-Intranet-Plattform. Einfachheit im Sinne von: schnell einsetzbar, leicht zu handhaben und optimal nutzbar zur<br />
Kommunikation im Projektmanagement. „Uns war es wichtig, dass liatos schnell in die Organisationsabläufe unserer Kunden integrierbar ist &#8211; nach dem Motto: angucken und loslegen.“ so Dr. Iver Jackewitz, Geschäftsführer der effective WEBWORK GmbH.</p>
<p>Während herkömmliche Projektmanagementsoftware den Schwerpunkt auf Planung und Verwaltung von Projekten legt, unterstützt liatos insbesondere die Projektmitarbeiter in ihrer Kommunikation und Zusammenarbeit. Mitarbeiter in Projekten arbeiten heutzutage oft an unterschiedlichen Orten. Sie kommen aus verschiedenen Unternehmen und sind in unterschiedlichen Städten oder Ländern beheimatet. liatos wird diesem Umstand gerecht, indem es Projekt-Wissen sinnvoll, zeitnah und kommunikativ vernetzt.</p>
<p>Die Mischung aus Know how-Transfer, Dokumentenverwaltung, Wissensmanagement und Organisation ist die Grundlage für optimale Projekt-Ergebnisse. liatos sorgt mit seinen unterschiedlichen Funktionen für einen kontinuierlichen Fortgang und erfolgreichen Abschluss im Projekt.</p>
<p>&#8220;Speziell in verteilten Projekten ist es wichtig transparent, flexibel und zeitnah reagieren zu können.“ erläutert Dr. Iver Jackewitz. „Das wichtigste Kriterium bei der Entwicklung von liatos war und ist die leichte Bedienbarkeit, auch für weniger technikaffine Personen.“ Gerade im Umfeld von Wissens-, Informations- und Qualitätsmanagement hat die Koordination von Teams und Kooperationen einen hohen Stellenwert.</p>
<p>Das Herzstück des Systems bilden die Projekträume. Ihre Funktionalität unterstützt die transparente Kommunikation und Koordination geschlossener Teams und Gruppen. Im Projekt sind die Projektteilnehmer<br />
stets auf dem gleichen Wissensstand und aktiv an seiner Weiterentwicklung beteiligt. Hierzu stehen verschiedene Funktionen zu Verfügung wie:</p>
<ul>
<li>Aufgabenmanagement</li>
<li>Terminkalender</li>
<li>Mitarbeiter-Profile</li>
<li>Diskussionsforum</li>
<li>Projektberichte</li>
<li>Wikis</li>
</ul>
<p>liatos kann perfekt an die Bedürfnisse jedes Projekts angepasst werden. Viele Unternehmensnetzwerke bestehen aus einzelnen Unternehmen, Niederlassungen oder Arbeitsgruppen, die ihre eigenen Infrastrukturen und Kommunikationskulturen mitbringen. Hier sichert z.B. eine eigene Sub-Domain Neutralität im Projekt, da diese Adresse das Netzwerk oder Projekt repräsentiert und nicht eine der beteiligten Organisationen.<br />
Ob als einzelnes Projekt oder als Informationssystem mit 25.000 Nutzern, liatos bildet jede Organisation passgenau ab.</p>
<p><br/>
<p>
<strong>Dateien zum Download:</strong><br />
<a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/06/liatos_pressemitteilung_juni092.pdf">Pressemitteilung als PDF</a><br />
<a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/06/liatos_weiss_2.jpg">liatos-Logo (JPG)</a><br />
<a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/06/liatos_portal_430.jpg">liatos-Screenshot eines Portals (JPG)</a><br />
<a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/06/ewwlogohellklein.jpg">Logo der effective WEBWORK GmbH (JPG)</a></p>
<p><br/>
<p>
<strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Dorina Gumm<br />
Tel: 040-42883-2314<br />
E-Mail: gumm(at)effective-webwork.de</p>
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