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	<title>effective WEBWORK GmbH &#187; IT-distanzierte Communities</title>
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	<description>Informationen der effective WEBWORK GmbH</description>
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		<title>Studie über Handwerker im Internet zeigt:  die Segel sind gesetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Handwerk und Web 2.0 passt nicht zusammen? Doch. Handwerksbetriebe sehen große Potentiale im Web 2.0...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handwerk und Web 2.0 passt nicht zusammen? Doch. Unsere Studie zeigt: Trotz bisheriger Zurückhaltung sehen Handwerksbetriebe große Potentiale im Web 2.0. Andererseits wird deutlich, welch großen Informationsbedarf Betriebe immer noch haben, um die Chancen und Risiken einschätzen zu können.</p>
<h2>Vieles ist Neuland</h2>
<p>Die Studie belegt, dass das Handwerk zumindest im Web 1.0 angekommen ist. 90% der Betriebe nutzen täglich E-Mail, 83% haben eine eigene Homepage, 65% nutzen regelmäßig GoogleMaps, 63% nutzen E-Mail-Newsletter als Werbestrategie. Gelbe Seiten Online ist zwar noch bekannter, wird aber nur von 53% genutzt.</p>
<p>Anders sieht es bei den web-basierten Kommunikationsmöglichkeiten aus. Soziale Netzwerke, B2B-Foren, Feedback-Möglichkeiten auf der eigenen Homepage sind vielen  Betrieben unbekannt und werden daher relativ wenig geschäftlich genutzt.</p>
<h2>Das Interesse ist groß</h2>
<p>Dennoch sehen die Betriebe großes Potential in Internet-Diensten für ihr Geschäft. Ganz oben auf der Liste rangieren die Themen E-Learning, B2B-Communities und Soziale Netzwerke. Auf den hinteren Plätzen stehen Auftragsverwaltung, Auktionsplattformen und Terminplanung. Allerdings zeigt sich auch ein großer Informationsbedarf bei den Betrieben, um die Potentiale überhaupt einschätzen zu können.</p>
<p>Das Interesse der Betriebe richtet sich insbesondere auf Werbung, Imagepflege und Auftragsakquise; hier sehen sie die größten Chancen durch die Nutzung des Webs. Nur wenige erkennen das Potential, sich einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen oder über Online-Kommunikation die Kundenzufriedenheit zu fördern.</p>
<h2>Zurückhaltung durch Unsicherheit</h2>
<p>Und was hält die Betriebe ab? Das größte Risiko sehen die Betriebe in dem Zeitaufwand, den sie befürchten, gleich gefolgt von den Kosten, der Unischerheit und der Furcht vor negativen Bewertungen. Lediglich 25% der Befragten ist das Internet zu kompliziert, und nur 12% sehen gar keinen Nutzen. Insgesamt zeigt sich aber, dass die Handwerksbetriebe generell mehr Chancenn als Risiken im Web-2.0-Einsatz wahrnehmen. Insbesondere sehen die Betriebe, die sich als eher Internet-affin einschätzen, mehr Chancen als Risiken in der Nutzung des Web 2.0 für Ihre Betriebe.</p>
<p>Die Betriebe wurden auch gefragt, wer Internet-Anwendungen für de Betriebe anbieten sollte. 32% gaben entweder nichts an oder dass sie keine Angabe machen können. Dies deutet ebenfalls ein hohes Informationsdefizit an. 46% sehen die Handwerkskammern als den geeigneten Partner für den Internet-Einstieg. Hier kann die Handwerkskammer in mehreren Funktionen agieren: als Informationszentrale und Beratungspartner ebenso wie zum Beispiel als Bereitsteller einer übersichtlichen Auswahl von Web-Anwendungen.</p>
<h2>Über die Studie</h2>
<p>Die Studie wurde im Rahmen eines <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004">Forschungsprojekts</a> durchgeführt, in welchem die effective WEBWORK zusammen mit der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade und Universitätspartnern die Möglichkeiten des Web 2.0 für das Handwerk auslotet. Die Bachelorarbeit wurde an der Universität Hamburg, Arbeitsbereich Arbeits- und Organisationspsychologie, von Philipp Taesler erstellt und von Jun.-Prof. Monique Janneck betreut.</p>
<p>Die Stichprobe wurde durch die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unter deren Mitgliedsbetrieben rekurtiert. Dafür wurden 25-30% der Mitgliedsbetriebe kontaktiert. An 500 Betriebe wurde der Fragebogen als Papierversion per Post versandt. Weitere 6280 Betriebe wurden per E‐Mail‐Verteiler über eine Onlineversion des Fragebogens zur Teilnahme eingeladen. Der aktive Befragungszeitraum erstreckte sich vom 30.04.2010 bis zum 08.06.2010.</p>
<p>Insgesamt wurden 41 Papierfragebögen zurückgesandt. Über das Onlineportal griffen 568 Betriebe auf den Fragebogen zu, von denen 106 den Bogen auswertbar ausfüllten. Die Gesamtstichprobe setzte sich somit aus 147 Unternehmen zusammen.</p>
<p><a href='http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2010/08/Web-2.0-im-Handwerk_Bericht-Ist-Analyse.pdf'>PDF-Version des zusammenfassenden Berichts</a></p>
<p>Die Bachelor-Arbeit stellen wir Ihnen auf Anfrage ebenfalls gern zur Verfügung.</p>
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		<title>Junioren des Handwerks erkunden das Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
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		<category><![CDATA[liatos]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Berichterstattung vom Seminar in Soltau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Junioren des Handwerks fand vom 11.-13.6. das Seminar &#8220;WIE – Wissen im Ehrenamt&#8221; mit dem Modul &#8220;Perfekte Öffentlichkeitsarbeit für das Handwerk&#8221; statt. In diesem Seminar erhielten die Teilnehmer Handwerkszeug für die ehrenamtliche Tätigkeit in Unternemen oder Orts-, Landes und Bundes-Verbänden. Im Rahmen unseres Projekts <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004">&#8220;Web 2.0 für das Handwerk&#8221;</a> haben wir dieses Seminar unterstützt und ein Modul mit dem Titel &#8220;Handwerker im Mitmach-Web &#8211; Das Internet als Kommunikations- und Marketing-Plattform &#8221; angeboten.</p>
<p>In einer Runde von 9 Teilnehmern wurden zunächst die Grundlagen zum Web 2.0 vermittelt: Was hat es mit diesem Schlagwort auf sich? Was für Anwendungen verbergen sich dahinter? Neben Vortrag und Diskussion gab es auch Gelegeneheit, prominente Vertreter von Web 2.0-Werkzeugen auszuprobieren. Abgerundet wurde das Programm durch Hinweise, welche Anwendungen auf welche Weise für Verbandsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb eingesetzt werden können.</p>
<p>Ein sehr wichtiges Thema für die Teilnehmenden war der Datenschutz und die Privatsphäre. Daher haben wir einige Sicherheitsaspekte der Webanwendungen näher beleuchtet sowie die Gratwanderung zwischen Informationen mit &#8220;persönlichem Touch&#8221; und offiziellen Mitteilungen diskutiert.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen der Junioren war die Verbandsarbeit und wie diese effektiv über das Web organisiert werden kann. Hierfür wurden Kooperationsplattformen vorgestellt, die &#8220;geschlossene Räume&#8221; für die Zusammenarbeit bereitstellen. Als ein Vertreter dieser Art Anwendungen wurde <a href="http://www.effective-webwork.de/loesungen/webanwendungen#liatos">liatos</a> ausprobiert. liatos wurde und wird auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Teamarbeit und Softwaregestaltung entwickelt. Im Rahmen des Projektes mit der Handwerkskammer kann liatos auf Anfrage kostenfrei genutzt werden.</p>
<p>Mir hat das Seminar mit den Junioren des Handwerks viel Spaß bereitet, denn die Teilnehmer haben sich rege an den Diskussionen beteiligt und auch munter ausprobiert. Ein Teilnehmer stellte erstaunt fest: &#8220;Keine zehn Minuten bei Xing und schon eine Kataloganfrage!&#8221;. Und die Junioren des Handwerks NRW z.B. sind jetzt bei Twitter mit 20 Tweets in 3 Tagen. Mein Fazit: Auch wenn Skepsis da war und ist gegenüber Web 2.0: Es ist auch vom Handwerk gut adaptierbar.</p>
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		<title>Das Handwerk bei Wikipedia</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1006</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit das Handwerk in all seiner Vielfalt auf den Seiten der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia wesentlich stärker vertreten wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit das Handwerk in all seiner Vielfalt auf den Seiten der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia wesentlich stärker vertreten wird, schreibt die Gemeinschaftsinitiative &#8220;handwerkskammer.de&#8221; im Rahmen der Wikipedia-Projektkonferenz Skillshare, die vom 4. bis 6. Juni 2010 in Lüneburg stattfindet, einen Schreib- und Fotowettbewerb aus. &#8220;Wir wollen auf diese Weise einen Anreiz schaffen, entsprechende Inhalte für Wikipedia zu generieren&#8221;, sagt Kammer-Hauptgeschäftsführer Norbert Bünten. &#8220;Um auf Wikipedia präsenter zu sein, benötigen wir nun mal ehrenamtliche Autoren.&#8221;</p>
<p>Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade organisiert diesen Wettbewerb federführend für die Gemeinschaftsinitiative &#8220;handwerkskammer.de&#8221;, der inzwischen bundesweit 52 Kammern angehören und deren Ziel Ressourcenbündelung und neue Formen der Zusammenarbeit sind. Der Konferenzname Skillshare steht für das gemeinnützige Teilen von Kenntnissen im WorldWideWeb.</p>
<p>Der Schreibwettbewerb ist in zwei Kategorien unterteilt. Die erste Kategorie widmet sich der &#8220;Karriere im Handwerk&#8221; und fordert Beiträge zu den Themen Lehrling, Geselle, Meister, Hochschulzugangsberechtigung für Handwerker, Betriebswirt (HWK) sowie Frauen im Handwerk. Die zweite Kategorie trägt den Titel &#8220;Handwerk international&#8221;. Hier werden Beiträge zu den Themen Marktchancen für Handwerksbetriebe im Ausland und Internationalisierung der Berufsbildung am Beispiel des Handwerks (insbesondere Austauschprogramme) erwartet. Das Thema des Fotowettbewerbs lautet &#8220;Innovatives modernes Handwerk&#8221;.</p>
<p>Bis zum 15. Mai 2010 können bisher unveröffentlichte Texte als Word-, PDF-Datei oder .txt-Dokument in einfacher Ausführung mit maximal 8.000 Zeichen sowie Bilder im jpg-Format mit einer Pixelgröße von etwa 1200&#215;1600 eingereicht werden. Die eingesandten Texte und Bilder müssen frei von Rechten Dritter sein. Teilnahmeberechtigt sind alle Interessierten.</p>
<p>Den Gewinnern der einzelnen Kategorien winken jeweils 1.000 Euro Preisgeld sowie eine Preisverleihung im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Konferenz am 4. Juni 2010 in Lüneburg. Ferner werden die Gewinner auf den Websites der Initiative handwerkskammer.de, des Projektes Skillshare (www.skillshare.eu) und der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade bekannt gegeben.</p>
<p>Die vollständige Wettbewerbsausschreibung und die Teilnahmebedingungen<br />
finden Sie unter www.handwerkskammer.de/skillshare. </p>
<p>Weitere Informationen zum Wettbewerb erteilt bei der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade<br />
Udo Kaethner<br />
Telefon 04131 712-205<br />
skillshare@hwk-bls.de. </p>
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		<title>Handwerk will ins Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Handwerkskammer haben wir ein Web-2.0-Projekt gestartet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handwerkskammern erkennen das Potential von Web 2.0 und wollen ihre Betriebe unterstützen. Deshalb hat die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade jetzt ein Projekt mit wissenschaftlicher und praktischer Begleitung begonnen.</p>
<p>Ziel des Projekts ist es, die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedingungen für Web 2.0 im Handwerk zu erkunden. Eine Umfrage, die unter Handwerksbetrieben durchgeführt wird (auch online unter <a href="http://studie.kl2.org/" target="_blank">http://studie.kl2.org/</a>), soll einen Überblick darüber geben, wie diese Thema bisher im  Handwerk bekannt ist und genutzt wird. Zusätzlich werden einzelne Handwerks-Gruppen bzw. Projekte gezielt beraten und technisch unterstützt. Die Erfahrungen in diesen Gruppen sollen Hinweise zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 und Anreiz für weitere Gruppen geben.</p>
<p>Einen konkreten Bedarf, Web 2.0 intensiv zu nutzen, sieht zum Beispiel ein Netzwerk von Weberinnen. Das Weberhandwerk ist bedroht: Stoffe aus Fernost sind günstiger, der Lebensunterhalt mit dem Weberhandwerk kaum zu bestreiten, das Handwerk beim Nachwuchs nicht attraktiv. Das Weberinnen-Netzwerk nutzt jetzt die Chance, sich mit Web-2.0-Technologien breiter aufzustellen, dezentral zu organisieren und bekannt zu machen.</p>
<p>Die <a href="http://www.hwk-lueneburg-stade.de" target="_blank">Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade </a>wird in dem Projekt von uns beratend und technologisch unterstützt. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der <a href="http://epb.uni-hamburg.de/de/arbeits-und-organisationspsychologie" target="_blank">Universität Hamburg</a> und dem <a href="http://www.ifs-bielefeld.de " target="_blank">Institut für Sozialinformatik Bielefeld</a>. Web 2.0 im Handwerk nicht nur &#8220;irgendwie auszuprobieren&#8221; sondern mit professionelle Partnern gezielt einzusetzen und wissenschaftlich zu bewerten, ist bisher einzigartig.</p>
<p><br/></p>
<p>Wenn Sie konkrete Fragen haben, können Sie sich an die beteiligten Projektpartner wenden:</p>
<p><strong>Projektleitung</strong>:<br />
effective WEBWORK GmbH<br />
Vogt-Kölln-Str. 30<br />
22527 Hamburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Dr. Dorina Gumm<br />
E-Mail: gumm@effective-webwork.de</p>
<p><br/></p>
<p><strong>Handwerkskammer</strong><br />
HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade<br />
Johannisstraße 13<br />
21335 Lüneburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Udo Kaethner (eCommerce-Berater)<br />
E-Mail: kaethner@hwk-bls.de<a href="http://www.hwk-lueneburg-stade.de/"></a></p>
<p><br/></p>
<p><strong>Universität Hamburg</strong><br />
Fakultät 4, Arbeits- und Organisationspsychologie<br />
Von-Melle-Park 11<br />
20146 Hamburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Jun.-Prof. Dr. Monique Janneck<br />
E-Mail: monique.janneck@uni-hamburg.de</p>
<p><br/></p>
<p><strong>[ ifs ]</strong><br />
Institut für Sozialinformatik Dr. Wendland &amp; Dr. Seelmeyer GbR<br />
Schröttinghauser Str. 265<br />
33739 Bielefeld</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Prof. Dr. Karsten Wendland<br />
wendland@ifs-bielefeld.de </p>
<p><a href='/wp-content/uploads/2010/04/eww_Pressemitteilung_HWK-20.pdf' target="_blank">Ausführliche Pressemitteilung als PDF</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop auf der Informatik 2009</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/02/414</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[PD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=414</guid>
		<description><![CDATA["Grenzen der Partizipation: Technikgestaltung in IT-distanzierten Communities" ein Workshops auf der Informatik 2009.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grenzen der Partizipation: Technikgestaltung in IT-distanzierten Communities</strong>.</p>
<p>Workshop auf der Informatik 2009, die 39. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik, 28.9.-2.10.2009, Universität zu Lübek</p>
<p>Organisatoren:</p>
<ul>
<li>Prof. Dr. Karsten Wendland</li>
<li>Dorina Gumm</li>
</ul>
<p>Ansätze der partizipativen Softwareentwicklung bzw. des Participatory Design (PD) zielen darauf, die &#8220;professionelle Distanz&#8221; zwischen IT-Dienstleistern und Kunden/Nutzern zu verringern und IT-Nutzer aktiv in den Entwicklungsprozess einzubinden. Obwohl solche Ansätze und entsprechendes Gedankengut zum Alltag der Softwareentwicklung gehören, gestaltet sich Partizipation in der Praxis sehr schwierig, insbesondere in IT-distanzierten Communities, wie sie z.B. in der Sozialwirtschaft regelmäßig anzutreffen sind.</p>
<p>In diesem Workshop sollen die Grenzen der Partizipation erkundet und Lösungsansätze diskutiert werden.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie auf der <a href="http://www.htw-aalen.de/personal/karsten.wendland/content.php?id=796" target="_blank">Workshop-Website</a>.</p>
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