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	<title>effective WEBWORK GmbH</title>
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	<description>Informationen der effective WEBWORK GmbH</description>
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		<title>Aufbau von Web-2.0-Aktivitäten als Expedition</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 07:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Expedition ist eine Forschungsreise in ein unerforschtes Gebiet. Auch Aktivitäten in und mit sozialen Medien kann man sich als Expedition vorstellen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Expedition ist eine Forschungsreise in ein entlegenes oder unerforschtes Gebiet: Man betritt nicht ausgetretene und gut beschriebene Pfade, sondern muss sich den Weg selbst erarbeiten; die Ziele sind eher vage, Anforderungen an das Team, die Reise oder die Fortbewegungsmittel ändern sich, manchmal entpuppt sich das Territorium sich als anders als vermutet.</p>
<p>Auch Aktivitäten im und mit Web 2.0 bzw. mit sozialen Medien kann man sich als Expedition vorstellen. Damit folgen wir der Idee von Dr. Julian Mack, der den Prozess der <a href="http://www.softwareexpedition.de" target="_blank">Softwareentwicklung als Expedition</a> begreift. Mit dieser Sichtweise  „gewinnt man schnell Abstand von der Vorstellung eines rational-logischen Zugangs zur Problemstellung und zum Lösungsprozeß. Stattdessen wird die Aufmerksamkeit auf die handelnden Menschen gelenkt, die in einem unbekannten Gebiet ein bestimmtes Ziel verfolgen.“ (Vergleiche <a href="http://www.frankwestphal.de/ftp/Mack_SWM_2000.pdf" target="_blank">diesen Artikel von Mack</a>.)</p>
<h2>Unbekanntes Terrain?</h2>
<p>Nun könnte man meinen, das soziale Netz ist so unbekannt nicht. Im Internet sind 6-8 Jahre eine Ewigkeit (der Begriff Web 2.0 wurde schon 2003 geprägt und 2005 wurde er auch international bekannt, siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0" target="_blank">Wikipedia</a>). Aber im Vergleich zum Alter menschlicher Kommunikation als auch zum Alter der Post, des Telefons oder von E-Mail haben wir es eben doch mit einem recht neuen Phänomen zu tun. Zumal viele unserer Kunden sich jetzt erst mit dem Thema zu beschäftigen beginnen. Für sie ist es unbekanntes Gebiet mit unbekannten – wenn auch viel beschworenen – Vorteilen, Konsequenzen und Risiken.</p>
<p>Ein Beispiel für eine Branche mit hohem Beratungsbedarf ist das Handwerk (vergl. unsere <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/08/1394">Studie</a>). Die Chancen werden zwar gesehen, sind aber im Detail diffus – das gleiche gilt für die Risiken. Zudem wird das soziale Web hauptsächlich als Werbe-Instrument gesehen, was den Blick auf andere Nutzungsmöglichkeiten (z.B. gewerksübergreifende Kooperation) bzw. Nutzungsschwerpunkte (z.B. Kunden-Kommunikation mit Werbung als „Nebeneffekt“) verstellt.</p>
<h2>Professionelles Vorgehen in einem instabilen Umfeld</h2>
<p>Wir haben uns gefragt: Wie wollen wir unsere Kunden zum Thema „Social Media“ beraten als nicht-Euphorist und nicht-Marketer? Unsere Antwort darauf ist:  Grundlagen beibringen, die unseren Kunden helfen, eigene Einschätzungen vornehmen zu können.  Die Expeditions-Sichtweise leistet dafür sehr gute Dienste. Sie ist sehr bildhaft und daher leicht verständlich: Wir zeigen, wie man eine Expedition vorbereiten und durchführen  kann, also wie man sich auf unbekanntem Gebiet orientiert und verhält.</p>
<p>Mit der Expeditions-Sichtweise kann man verdeutlichen, was es braucht und was es bedeutet, ins Reich des Web 2.0 aufzubrechen. Zum Beispiel kann man mit ihr aufzeigen, mit welchen Überlegungen man Team und Kompetenzen zusammenstellen, welche Ausrüstung man im Gepäck haben, oder mit welchen Rahmenbedingungen man die Kostenplanung vornehmen sollte.</p>
<p>Wir raten unseren Kunden, Budget-orientiert und in Etappen vorzugehen. Das Expeditionsziel gibt die Orientierung, die Reise wird in Etappen vorgenommen. Die Werkzeuge werden auf die jeweiligen Situationen oder Ziele abgestimmt. Was die Etappen auf der Reise sind, sind Zyklen im Projektmanagement. Auf jeder Etappe, in jedem Zyklus werden Teilziele erreicht, die nutzbar sind. Das macht auch ein Projekt, dessen Verlauf nicht exakt vorhersehbar ist, kalkulierbar.</p>
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		<title>Neuer Firmensitz im Neuen Wall</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2011/06/1618</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 06:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die effective WEBWORK ist am 03.06.2011 in die Hamburger Innenstadt gezogen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effektive Dienstleistungen rund um das Web sind Sie von uns gewohnt! Jetzt haben wir unsere organisatorischen Fähigkeiten in eigener Sache genutzt und sind am „langen“ Wochenende in neue Räumlichkeiten gezogen – schnell und effizient, ohne dass es für unsere Kunden spürbar sein sollte!</p>
<p>In einem Kontorhaus aus der Gründerzeit mit hanseatischem Flair haben wir in bester Hamburger Innenstadtlage am „Neuen Wall 18“ unser neues Domizil bezogen.  Wir finden, dass effective webwork und der neue Standort exzellent zusammenpassen: mitten im Geschehen, immer in Bewegung, schnell erreichbar  und regelmäßig um eine Idee reicher.</p>
<p>Wir freuen uns, Ihnen unsere bewährten Beratungs- und Supportleistungen jetzt von neuer Adresse aus anbieten zu können: Für Sie also nur guter alter Wein aus neuen Schläuchen, für uns aber ideales Arbeitsambiente, noch mehr Motivation und optimale Voraussetzungen für erfolgreiche Projekte!</p>
<p>Es wäre uns ein Vergnügen, Sie bei nächster Gelegenheit an unserem neuen Standort begrüßen zu können, es lohnt sich: Jungfernstieg und Binnenalster sind gleich um die Ecke…</p>
<p>Und hier unsere Kontaktdaten:</p>
<p>effective WEBWORK GmbH<br />
Neuer Wall 18<br />
20354 Hamburg<br />
Tel. +49 40 60940857-0<br />
Fax. +49 40 60940857-1</p>
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		<title>Geplanter Umzug in neue Büroräume</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2011/05/1576</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die effective WEBWORK GmbH zieht in neue Büroflächen im Herzen Hamburgs - im Neuen Wall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Als Ausgründung des Department Informatik hat die effective WEBWORK GmbH seit 2007 ihren Sitz auf dem Gelände der Universität. Mittlerweile hat sich die effective WEBWORK zu einer etablierten Firma entwickelt und die Anzahl der Mitarbeiter und die Vielfalt der Projekte sind über die Jahre stetig gestiegen. Die Suche nach angemessenen eigenen Büroräumen stellte somit einen natürlichen nächsten Entwicklungsschritt in der Firmenentwicklung dar.</p>
<p style="text-align: left;">
<div style="float:left;"><a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2011/05/NeuerWall18.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1579" title="NeuerWall18" src="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2011/05/NeuerWall18-225x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></div>
<div>Nach umfassender Suche fiel die Wahl des neuen Büros auf eine Fläche in einem sehenswerten Kontorhaus aus dem Anfang<br />
des letzten Jahrhunderts in einer der besten Adressen Hamburg &#8211; dem Neuen Wall. </div>
</p>
<p>Mit dieser Wahl konnten die zentrale Anforderungen an ein neues Büro erfüllt werden:</p>
<p><em>Zentrale Lage:</em> Die effective WEBWORK GmbH hat ihren zukünftigen Sitz nun im Herzen von Hamburg, nur wenige Schritte von der Binnenalster, Rathaus und dem Jungfernstieg entfernt. Nahezu ideal mit jedem Verkehrsmittel erreichbar.</p>
<p><em>Hanseatisches Flair:</em> Die Firma zeichnet sich durch eine große Verbundenheit mit Hamburg aus. Diese Verbundenheit wird jetzt auch durch Lage und Architektur des neuen Bürohauses deutlich.</p>
<p><em>Modernes Ambiente:</em> Trotz des historischen Gebäudes ist es gelungen, eine moderne Bürofläche mit viel Licht und idealer Raumaufteilung zu finden.</p>
<p>Wir sind fest davon überzeugt, dass die neue Räumlichkeiten sehr gut zur Firma passen und freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Beurteilen Sie selbst, ob wir eine gute Wahl getroffen haben.</p>
<p>Die neue Adresse ab 01.06.2011 lautet:</p>
<p>effective WEBWORK</p>
<p>Neuer Wall 18</p>
<p>20354 Hamburg</p>
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		<item>
		<title>Social Informatics schafft Communities</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2011/04/1567</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2011/04/1567#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem "gehört" das Thema Communities? Den Sozialwissenschaftlern, Informatikern, Psychologen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Communities&#8221; scheinen ja <em>die</em> sozialen Aufenthaltsorte schlechthin zu sein &#8211; wobei der Aspekt &#8220;online&#8221; stillschweigend vorausgesetzt wird. Ein Grund für die Informatiker, die die nötige Technologien ja bereitstellen, ihre Jahrestagung unter das Motto &#8220;Informatik schafft Communities&#8221; zu stellen: <a href="http://www.informatik2011.de/">www.informatik2011.de</a></p>
<h2>Eigene Vernetzung und Technologie</h2>
<p>Dabei soll das Motto aus zwei Richtungen betrachtet werden. Die erste ist lustigerweise (zugegebenermaßen verkürzt): &#8220;Zum einen soll es um unsere eigene Community gehen: Wie verbessern wir unsere Vernetzung&#8221;? Man könnte ja meinen, dass die Informatiker Vorreiter sind und sich die Frage gar nicht stellen müssten. Andererseits sind aber sehr viele Informatiker in meinem Bekanntenkreis weit entfernt von Online-Communities. Und unabhängig davon, ob dies einem gelebten Nerd-Klischee des Eigenbrötlers oder dem technischen Wissen über die Risiken geschuldet ist, macht es die Vernetzung natürlich nicht einfacher.</p>
<p>Die zweite Richtung schaut auf die Technologien, die vielseitige Kommunikationswege eröffnen, Raumgrenzen aufweichen, Veranstaltungen &#8220;elektronische Leitsysteme&#8221; zur Verfügung stellen und vieles mehr. Das ist für Informatiker bestimmt die sympathischere Richtung, wenn ich mal über die eigene Disziplin lästern darf&#8230;</p>
<h2>Welche Forschungscommunity ist zuständig?</h2>
<p>Eine dritte Perspektive haben Christa Weßel (Organisationsentwicklung &amp; Informationstechnologie, Frankfurt) und Karsten Wendland (Hochschule Aalen) dem Thema hinzugefügt, nämlich die nach der Fachdisziplin: Ist das Thema Communities in der Informatik überhaupt richtig aufgehängt? Schließlich seien Soziologie, Anthropologie, Psychologie oder  Pädagogik auf den ersten Blick doch professioneller aufgestellt als es die Informatik ist.</p>
<p>Mit dem Workshop &#8220;Social Informatics schafft Communities&#8221; (<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a>) verorten sie das Thema &#8220;Communites&#8221; in der Forschungsrichtung Social Informatics. Da diese Fach-Community keine echte deutsche Entsprechung hat (&#8220;Sozialinformatik&#8221; ist weitgehend anders konnotiert als &#8220;Social Informatics&#8221;), wird das Thema Communities auch als Anlass für die Frage genommen, wie Social Informatics im deutschsprachigen Raum der Informatik verstanden und umgesetzt werden kann.</p>
<h2>Konzepte und Methoden gefragt</h2>
<p>Konkrete Herausforderung sind zum Beispiel &#8220;potenziell sehr schnell verlaufende gruppendynamische Prozesse innerhalb von Communities, die auf die informationstechnologischen Infrastrukturen zurückwirken&#8221;.</p>
<p>Wie können Informatiker damit umgehen? &#8220;Diese Prozesse und Veränderungen sind mit informatischen Mitteln und Begriffen alleine nicht ausreichend erfassbar und gestaltbar. Sie erfordern daher Konzepte und Methoden aus den eingangs genannten Disziplinen, aus denen Erklärungs- und Deutungsmöglichkeiten für die informatische Arbeit entwickelt werden können.&#8221;</p>
<p>Hier eröffnet sich also ein Feld insbesondere für jene, die sich mit Wechselwirkungen zwischen sozialem und technischem Handeln beschäftigen; jene die Modelle und Methoden entwickeln, die aus verschiedenen Welten &#8211; Communities &#8211; stammen.</p>
<p>Interessenten können Beiträge einreichen bis zum <strong>9. Mai 2011</strong>.</p>
<p>Weblinks:<br />
Website des Workshops:<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a><br />
Call for Papers (ASCII): <a href="http://www.sisc11.de/cfp.txt">http://www.sisc11.de/cfp.txt</a></p>
<p>Website der Informatik 2010: <a href="http://www.informatik2011.de">http://www.informatik2011.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>MiPo 11 &#8211; Pragmatismus im Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2011/01/1463</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der 3. Konferenz zu Mitarbeiterportalen und Unternehmensflüssen standen die kleinen, pragmatischen Ansätze zum Einsatz von Web2.0 in Mitarbeiterportalen im Fokus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 19.01. &#8211; 20.01. fand in Merklingen die<a href="http://www.mipo11.de/wordpress/" target="_blank"> 3. Konferenz zu Mitarbeiterportalen und Unternehmensflüssen</a> statt. Die Konferenz wird von der Hochschule Aalen im Rahmen eines studentischen Projektes durchgeführt und war eine gelungene Veranstaltung.</p>
<p>Das besondere der Tagung ist aus meiner Sicht die gelungene Kombination aus Praxis- und Wissenschaftsberichten gepaart mit ausreichend Zeit zum Austausch zwischen den Teilnehmern.</p>
<p>Als Fazit der Veranstaltung lässt sich sicherlich festhalten, dass der Hype um Web2.0 und Mitarbeiterportale sich langsam gelegt zu haben scheint. Die vielen sehr optimistischen und großartigen Visionen scheinen stärker pragmatischen und kleinen Ansätzen zu weichen.</p>
<p>Auch wenn uns <a href="http://www.hirschtec.eu/" target="_blank">Lutz Hirsch</a> aus der Perspektive eines Physikers einleitend humorvoll erläutert hat, warum wir evolutionstechnisch gar nicht anders können, als und zu vernetzen und <a href="http://joachim-heinz.myonid.de/" target="_blank">Joachim Heinz </a>von der T-Systems MMS uns verraten hat, dass jetzt Projekte im Überfluss vor der Tür stehen, so ist auf der anderen Seite die Erkenntnis gereift, dass es schon für &#8220;einen ersten Schritt in Richtung Mitarbeiterportal schnell ein halbes Jahr braucht&#8221; (Joachim Heinz), damit sich die technischen Änderungen organisatorisch verankern.</p>
<p>Und diese Erkenntnis, dass die organisatorischen Veränderungsprozesse Zeit brauchen und als Voraussetzung für die Einführung von Web2.0-Technologien von mindestens genauso entscheidender Bedeutung sind wie die Gestaltung der Technik, lässt sich als roter Faden durch die gesamte Konferenz ziehen.</p>
<p>Dabei spricht es für die Konferenz, dass sie auch Platz bietet für Berichte über Probleme oder gescheiterte Vorhaben. Und dass auch kleine Schritte, wie &#8220;Newsanalyse und Aufbereitung für das Intranet und Extranet der IG-Metall&#8221; von Dieter Wesp, die zunächst einmal wenig mit der Idee des Web2.0 gemein haben, als Erfolg wahrgenommen werden, schlicht weil sie funktionieren.</p>
<p>Der Pragmatismus, der nun zu einfachen aber funktionierenden Lösungen führt, anstatt zu riesigen Plattformen, die die Nutzer überfordern, ist wohltuend und eine vielversprechende Richtung für weitere Vorhaben in der Zukunft.</p>
<p>Die Vorträge sind aus meiner Sicht nahezu alle sehr lesenswert und werden in Kürze über die Seite der Tagung bereitgestellt:</p>
<p><a href="http://www.mipo11.de/wordpress/" target="_blank">http://www.mipo11.de/wordpress/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum so viele Webplattformen ungenutzt bleiben&#8230;</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2011/01/1457</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ankündigung eines Vortrags auf der Fachtagung Mipo'11 in Merklingen am 20.01.2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde am 20.01.2010 auf der Fachtagung Mipo&#8217;11 in Merklingen einen Vortrag halten zum Thema &#8220;Im Spannungsfeld von Kooperation und Konkurrenz: Warum so viele Webplattformen ungenutzt bleiben&#8221;.</p>
<p>Anhand zweier Fallbeispiele virtueller Netzwerke werde ich Faktoren vorstellen, warum es trotz als optimal empfundenen Softwareunterstützung nicht immer gelingt, die Nutzung von webbasierten Kooperationsplattformen in einem zufriedenstellenden Maße zu intensivieren.</p>
<ul></ul>
<p>Als drei Hindernisse für eine erfolgreiche Nutzung werde ich</p>
<ul>
<li>Diskrepanzen zwischen der Vorstellung einer gleichberechtigten Kooperation und der im Netzwerk tatsächlich geltenden Handlungspraxis einer unterschwelligen Konkurrenz,</li>
<li>das schwer zu erreichenden Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen sowie</li>
<li>das sogenannten Kaltstartproblem einer leeren Plattform</li>
</ul>
<p>vorstellen.</p>
<p>Außerdem werde ich Hinweise darüber geben, wie Mitarbeiter – nicht nur virtueller Netzwerke – zur Aktivität und zum Austausch auf solchen Plattformen motiviert werden können, um eine nachhaltige Nutzung zu etablieren und die genannten Hindernisse zu überwinden.</p>
<p>Falls Sie Interesse an dem Vortrag und der Tagung haben, so können Sie sich hier informieren und auch noch kruzfristig anmelden:</p>
<p><a href="http://www.mipo11.de/wordpress/" target="_blank">http://www.mipo11.de/wordpress/</a></p>
<p>Wir werden an dieser Stelle von der Tagung berichten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg trotz Veränderung! &#8211; Eine kleine Jahresbilanz</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/12/1433</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 10:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2010 der effective WEBWORK GmbH durch den Geschäftsführer Dr. Matthias Finck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Blog halten wir Sie stets über Neuigkeiten und interessante Aktivitäten rund um unsere Firma auf dem Laufenden. Das Jahresende eignet sich somit gut zum  Bilanzieren. Ich möchte deshalb die Gelegeheit nutzen und als Geschäftsführer und Gesellschafter einen ganz persönlichen Rückblick auf das Jahr 2010 der effective WEBWORK GmbH werfen.</p>
<p>Als der Mitbegründer Dr. Jackewitz Anfang 2010 um eine 4 monatige Auszeit bat, um persönliche Angelegenheiten regeln zu können, schien der geplante Jahresverlauf noch ungefährdet. Ziel war es, den Umsatz und Gewinn das vierte Jahr in Folge seit Gründung der Firma zu steigern, die Firma in weiteren Geschäftsfeldern zu etablieren und neue spannende Projekte zu realisieren. Als Dr. Jackewitz sich dann aus persönlichen Gründen zur Jahresmitte entschied, die Firma als Geschäftsführer und Gesellschafter zu verlassen, standen einige der Ziele in Frage. Immerhin ging einer der beiden Firmengründer ziemlich unerwartet von Bord. Doch wie so oft im Leben bedeutet eine Veränderung auch immer eine Chance. Und die hat die effective WEBWORK GmbH genutzt!</p>
<p>Mit einer unglaublichen &#8220;Jetzt erst recht&#8221;-Stimmung haben die Mitarbeiter die kurzzeitigen personellen Engpässen überwunden und gemeinsam mit der Geschäftsführung die Veränderung genutzt, um etablierte Geschäftsfelder auszubauen und neue Schwerpunkte zu setzen. Hier ein paar Beispiele:</p>
<ul style="width: 400px;">
<li>Die Bereitstellung und Betreuung von webbasierten Open-Source-Lösungen im Bildungswesen wurde ausgebaut. Insbesondere die für Schulen und Hochschulen bereitgestellte webbasierte Kooperationsplattform CommSy konnte sowohl bei den Nutzungszahlen als auch bei den Kunden ein starkes Wachstum verzeichnen. So sind inzwischen z.B. 65.000 Kennungen für das <a href="http://hamburg.schulcommsy.de" target="_blank">Hamburger SchulCommSy</a> registriert. Und ausgehend von dem großen Erfolg an den Hamburger Schulen wächst die Popularität unseres Angebots auch in anderen Bundesländern.</li>
<li>Mit <a href="http://www.liatos.de/" target="_blank">liatos</a> haben wir eine umfassende Webdienstleistung für ein proffessionelles Projekt-Intranet am Markt etabliert.</li>
<li>Im Projektgeschäft haben wir mit zahlreichen Projekten außerhalb Hamburgs (z.B. im Frankfurter Raum) unseren regionalen Fokus verlassen und uns national aufgestellt.</li>
<li>Mit dem Gesundheitswesen ist es uns gelungen &#8211; neben dem Bildungssektor &#8211; einen weiteren Schwerpunkt unserer Firma zu etablieren.</li>
</ul>
<p>So fällt dann die persönliche Jahresbilanz gerade unter Berücksichtigung der großen Veränderungen sehr positiv aus. Es ist uns nicht nur gelungen, die gefassten Ziele für 2010 in Bezug auf den Umsatz zu erreichen &#8211; wir haben beim Jahresgewinn die Ziele sogar noch übertroffen. Das geplante kontinuierliche Wachstum der Firma hält auch 2010 an. Um auch für 2011 gleich ein positives Signal zu setzen, werden wir zum Jahreswechsel 3 neue Mitarbeiter einstellen.</p>
<p>So bleibt mir am Jahresende ein großes Dankeschön auszusprechen. Dankeschön an meine Mitarbeiter, die durch überragendes Engagement die Firma zu diesem erfolgreichen Jahresabschluss gebracht haben.</p>
<p>Dankeschön aber vor allem auch an unsere Kunden, die uns erst die vielen spannenden Projekte durch ihr Vertrauen in unsere Arbeit ermöglichen. Ich hoffe sehr, dass Sie auch 2011 in uns einen innovativen und gleichzeitig verlässlichen Partner im Bereich der Internetdienstleistungen sehen und freue mich schon jetzt auf die Projekte im kommenden Jahr.</p>
<p>Kommen Sie gut ins Jahr 2011</p>
<p><a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2010/12/MatthiasFinck.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1446" title="MatthiasFinck" src="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2010/12/MatthiasFinck.jpg" alt="" width="100" height="150" /></a></p>
<p>Dr. Matthias Finck</p>
<p>(Geschäftsführer)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiseleitung statt  Steuerung? Der Chief Social Media Officer in Unternehmen</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/10/1422</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 13:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[ChangeManagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Nachtrag zum CSMO'10-Workshop auf der Informtik2010 in Leipzig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die sich dem Thema &#8220;Web 2.0&#8243; oder &#8220;Social Media&#8221; nähern, pirschen sich häufig über die bekannten „Marken“ an: Soll ich eine Facebook-Fanpage für mein Unternehmen erstellen? Wie geht das? Ist Twitter wirklich so cool? Kann ich das auch unternehmensintern machen? Ich hätt gern ein Wiki für uns… Und dann machen sie los, kommen nicht recht in die Gänge, und der erwartete Erfolg bleibt aus.</p>
<p>Welcher Erfolg? Den der Tools? Die haben doch Erfolg, und mit dem Unternehmen nun noch einen Benutzer, noch eine Fanpage mehr. Ach so, es geht gar nicht um die Tools? Genau.</p>
<p>Wenn es nur um die Tools ginge, wäre die Welt einfach. Ein kleiner Feature-Vergleich, eine Zieldefinition, vielleicht noch eine kleine Schulung, Tools einrichten, und los geht&#8217;s.</p>
<h2>Neue Wege</h2>
<p>Es geht darum, wie ein Unternehmen (oder eine Organisation, ein Team oder eine Interessengruppe) seine Kommunikationsprozesse gestalten möchte. Am populärsten ist das Thema Marketing und Vertrieb: Ich will mich bekannt(er) machen, ich möchte modern sein, ich will verkaufen. Das ist aber nur eine Facette. Andere möchten ihre Projektorganisation ändern, die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern oder zwischen Mitarbeitern untereinander neu gestalten. Wieder andere wollen nichts von alledem, sehen sich aber dem Druck ausgesetzt auf die schon vorhandene Nutzung neuer Technologien zu reagieren.</p>
<p>Die genannten Tools, ja, sie können die Kommunikation natürlich prima unterstützen, vielleicht auch umkrempeln oder gar untergraben. Aber es sind eben nur Werkzeuge. Man muss erst einmal wissen, was man wirklich machen möchte, bevor man die Werkzeuge auswählt. Ob es sich um internes Berichtwesen, um öffentliche Imagepflege, Kundenbetreuung oder User Experience handelt:</p>
<p><em>Die Kernaufgabe ist es, neue Kommunikationsstrukturen zu finden / zu erproben / zu etablieren.</em></p>
<h2>Anarchie oder Steuerung?</h2>
<p>Die Bedenken sind groß, dass mit den neuen Medien alles aus dem Ruder läuft. Wer darf sich öffentlich über das Unternehmen äußern? Dürfen meine Mitarbeiter privat im Internet unterwegs sein oder schaden deren Äußerungen unserem Image? Doch nicht nur das: Untergraben neue Medien innhalb des Unternehmens Weisungsstrukturen? Wer hat die Informations- und Deutungshoheit? Wer kommuniziert eigentlich über was mit wem wie öffentlich?</p>
<p>Eine Organisation zeichnet sich aus durch Organisation: Die Unternehmenskultur sowie etablierte Strukturen für das Informationsmanagement, die Außendarstellung, Kommunikation sorgen für Stabilität. Medialer und kommunikativer Wildwuchs steht dem entgegen. Da liegt die Idee nahe, die &#8220;Social-Media-Aktivitäten&#8221; in eine steuernde Hand zu legen: in die des Chief Social Media Officers (CSMO).</p>
<p>Dieses neue Berufsbild wurde auf dem <a href="http://www.csmo10.de/">CSMO10-Workshop</a> unter der Leitung von Prof. Dr. Karsten Wendland aus sehr unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert. Eine schöne <a href="http://blog.sympra.de/2010/10/15/steuerung-statt-anarchie-moderne-unternehmen-brauchen-einen-chief-social-media-officer-csmo/">Zusammenfassung</a> hat Herr Mathauer in seinem Blog veröffentlicht.</p>
<h2>Die gemeinsame Reise</h2>
<p>Der Idee des Steuerns möchte ich hier um eine weitere Metapher ergänzen: die der Reiseleitung. Ein Reiseleiter steuert natürlich auch in gewisser Weise. Der Schwerpunkt liegt aber weniger in der Kontrolle und der Steuerung, sondern darin, die Reisenden zu begleiten. Er kennt die Landschaft, er kennt konkrete Hindernisse und hat Erfahrung, wie man mit Gefahren umgeht. Bestenfalls kennt er die Reisenden und kann deren unterschiedliche Fertigkeiten und Herangehensweisen nutzen, um gerade die schwierigen Landstriche gut zu passieren. Er hat eine gute Reiseausrüstung und kann die Reisenden anleiten, diese zu gebrauchen.</p>
<p>Der CSMO führt die Mitarbeiter durch die Social-Media-Landschaft oder durch die Kommunikations-Wege, er erkundet mit ihnen neue Orte oder Fortbewegungsmittel und nutzt dazu seine Erfahrungen mit verschiedenen Ausrüstungen. Er kann die Mitreisenden vor Steilhängen und glitschigen Steinen warnen. Garantieren, dass jemand ausrutscht, kann er nicht. Aber er weiß, welche Maßnahmen im Falle des Ausrutschens zu ergreifen sind. Solange die neuen Medien noch nicht etabliert und gesetzt sind, ist der Reiseleiter vermutlich sogar ein Expeditionsleiter.</p>
<p>Als Expeditions- oder Reiseleiter steuert der CSMO nicht so sehr sämtliche Aktivitäten, sondern er schafft die geeigneten Rahmenbedingungen. Im Unternehmen hat er gleich mehrere Reisegruppen, die er unterstützt und begleitet, mit denen er auch Kurswechsel machen kann, mit denen er Reiseerlebnisse reflektiert. Neben Web-2.0-Werkzeugen hat er zum Beispiel auch Methoden für Teambildung, Strategieentwicklung und Changemanagement in der Ausrüstung.</p>
<p>Im besten Fall ist der CSMO vielleicht auch gar nicht eine einzelne Person, sondern ein Team aus Personen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, z.B. Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Web-2.0-Werkzeugen.</p>
<p>Wie sehen Sie die Rolle eines Chief Social Media Officers? Als Steuermann? Als Expeditions- oder Reiseleiter? Oder ohnehin auf verlorenem Posten im Umfeld der dezentralen, spontanen, selbstorganisierten Kommunikation? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen.</p>
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		<title>Studie über Handwerker im Internet zeigt:  die Segel sind gesetzt</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/08/1394</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Handwerk und Web 2.0 passt nicht zusammen? Doch. Handwerksbetriebe sehen große Potentiale im Web 2.0...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handwerk und Web 2.0 passt nicht zusammen? Doch. Unsere Studie zeigt: Trotz bisheriger Zurückhaltung sehen Handwerksbetriebe große Potentiale im Web 2.0. Andererseits wird deutlich, welch großen Informationsbedarf Betriebe immer noch haben, um die Chancen und Risiken einschätzen zu können.</p>
<h2>Vieles ist Neuland</h2>
<p>Die Studie belegt, dass das Handwerk zumindest im Web 1.0 angekommen ist. 90% der Betriebe nutzen täglich E-Mail, 83% haben eine eigene Homepage, 65% nutzen regelmäßig GoogleMaps, 63% nutzen E-Mail-Newsletter als Werbestrategie. Gelbe Seiten Online ist zwar noch bekannter, wird aber nur von 53% genutzt.</p>
<p>Anders sieht es bei den web-basierten Kommunikationsmöglichkeiten aus. Soziale Netzwerke, B2B-Foren, Feedback-Möglichkeiten auf der eigenen Homepage sind vielen  Betrieben unbekannt und werden daher relativ wenig geschäftlich genutzt.</p>
<h2>Das Interesse ist groß</h2>
<p>Dennoch sehen die Betriebe großes Potential in Internet-Diensten für ihr Geschäft. Ganz oben auf der Liste rangieren die Themen E-Learning, B2B-Communities und Soziale Netzwerke. Auf den hinteren Plätzen stehen Auftragsverwaltung, Auktionsplattformen und Terminplanung. Allerdings zeigt sich auch ein großer Informationsbedarf bei den Betrieben, um die Potentiale überhaupt einschätzen zu können.</p>
<p>Das Interesse der Betriebe richtet sich insbesondere auf Werbung, Imagepflege und Auftragsakquise; hier sehen sie die größten Chancen durch die Nutzung des Webs. Nur wenige erkennen das Potential, sich einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen oder über Online-Kommunikation die Kundenzufriedenheit zu fördern.</p>
<h2>Zurückhaltung durch Unsicherheit</h2>
<p>Und was hält die Betriebe ab? Das größte Risiko sehen die Betriebe in dem Zeitaufwand, den sie befürchten, gleich gefolgt von den Kosten, der Unischerheit und der Furcht vor negativen Bewertungen. Lediglich 25% der Befragten ist das Internet zu kompliziert, und nur 12% sehen gar keinen Nutzen. Insgesamt zeigt sich aber, dass die Handwerksbetriebe generell mehr Chancenn als Risiken im Web-2.0-Einsatz wahrnehmen. Insbesondere sehen die Betriebe, die sich als eher Internet-affin einschätzen, mehr Chancen als Risiken in der Nutzung des Web 2.0 für Ihre Betriebe.</p>
<p>Die Betriebe wurden auch gefragt, wer Internet-Anwendungen für de Betriebe anbieten sollte. 32% gaben entweder nichts an oder dass sie keine Angabe machen können. Dies deutet ebenfalls ein hohes Informationsdefizit an. 46% sehen die Handwerkskammern als den geeigneten Partner für den Internet-Einstieg. Hier kann die Handwerkskammer in mehreren Funktionen agieren: als Informationszentrale und Beratungspartner ebenso wie zum Beispiel als Bereitsteller einer übersichtlichen Auswahl von Web-Anwendungen.</p>
<h2>Über die Studie</h2>
<p>Die Studie wurde im Rahmen eines <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004">Forschungsprojekts</a> durchgeführt, in welchem die effective WEBWORK zusammen mit der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade und Universitätspartnern die Möglichkeiten des Web 2.0 für das Handwerk auslotet. Die Bachelorarbeit wurde an der Universität Hamburg, Arbeitsbereich Arbeits- und Organisationspsychologie, von Philipp Taesler erstellt und von Jun.-Prof. Monique Janneck betreut.</p>
<p>Die Stichprobe wurde durch die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unter deren Mitgliedsbetrieben rekurtiert. Dafür wurden 25-30% der Mitgliedsbetriebe kontaktiert. An 500 Betriebe wurde der Fragebogen als Papierversion per Post versandt. Weitere 6280 Betriebe wurden per E‐Mail‐Verteiler über eine Onlineversion des Fragebogens zur Teilnahme eingeladen. Der aktive Befragungszeitraum erstreckte sich vom 30.04.2010 bis zum 08.06.2010.</p>
<p>Insgesamt wurden 41 Papierfragebögen zurückgesandt. Über das Onlineportal griffen 568 Betriebe auf den Fragebogen zu, von denen 106 den Bogen auswertbar ausfüllten. Die Gesamtstichprobe setzte sich somit aus 147 Unternehmen zusammen.</p>
<p><a href='http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2010/08/Web-2.0-im-Handwerk_Bericht-Ist-Analyse.pdf'>PDF-Version des zusammenfassenden Berichts</a></p>
<p>Die Bachelor-Arbeit stellen wir Ihnen auf Anfrage ebenfalls gern zur Verfügung.</p>
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		<title>Veränderung in der Geschäftsführung der effective WEBWORK GmbH</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/08/1385</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Iver Jackewitz hat zum 1. August 2010 eine neue Herausforderung bei HITeC e.V., einem Kooperationspartner der eWW, angenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Iver Jackewitz hat die Geschäftsführung der effective WEBWORK GmbH  (eWW) in Hamburg zum 1. August 2010 verlassen und eine neue  Herausforderung beim Technologie-Transfer-Verein des Department  Informatik der Uni Hamburg (HITeC e.V.), einem Kooperationspartner der  eWW, angenommen.</p>
<p>Geschäftsführer Dr. Matthias Finck wird die Leitung des  Dienstleistungsunternehmens rund um Beratung, Entwicklung und  Bereitstellung webbasierter Kooperationssysteme mit dem Ausscheiden von  Jackewitz zunächst alleine weiterführen. effective WEBWORK beschäftigt  zurzeit rund 10 Mitarbeiter.</p>
<p>Jackewitz war 1999 einer der Gründer des Open-Source-Projektes CommSy.  Das Projekt durch die Unterstützung eines Unternehmens nachhaltig zu  etablieren, war für Jackewitz und Finck, den aktuellen Koordinator des  CommSy-Projekts, ein zentraler Anlass, die eWW zu gründen. Im Laufe der  letzten drei Jahre wurde dieses Ziel durch die erfolgreiche Entwicklung  der eWW erreicht und Dienstleistungen im Umfeld des CommSy-Projektes  sind zu einem wichtigen Standbein von eWW geworden.</p>
<p>Bei seiner neuen Tätigkeit wird sich Jackewitz nun wieder stärker um  die unmittelbaren Belange von CommSy kümmern und bleibt somit dem  Unternehmen über die gemeinsamen Aktivitäten im Umfeld des  CommSy-Projekts eng verbunden.</p>
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