<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>effective WEBWORK GmbH</title>
	<atom:link href="http://www.effective-webwork.de/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.effective-webwork.de</link>
	<description>Informationen der effective WEBWORK GmbH</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Jun 2010 07:10:57 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Junioren des Handwerks erkunden das Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[liatos]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=1381</guid>
		<description><![CDATA[Eine kurze Berichterstattung vom Seminar in Soltau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Junioren des Handwerks fand vom 11.-13.6. das Seminar &#8220;WIE – Wissen im Ehrenamt&#8221; mit dem Modul &#8220;Perfekte Öffentlichkeitsarbeit für das Handwerk&#8221; statt. In diesem Seminar erhielten die Teilnehmer Handwerkszeug für die ehrenamtliche Tätigkeit in Unternemen oder Orts-, Landes und Bundes-Verbänden. Im Rahmen unseres Projekts <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004">&#8220;Web 2.0 für das Handwerk&#8221;</a> haben wir dieses Seminar unterstützt und ein Modul mit dem Titel &#8220;Handwerker im Mitmach-Web &#8211; Das Internet als Kommunikations- und Marketing-Plattform &#8221; angeboten.</p>
<p>In einer Runde von 9 Teilnehmern wurden zunächst die Grundlagen zum Web 2.0 vermittelt: Was hat es mit diesem Schlagwort auf sich? Was für Anwendungen verbergen sich dahinter? Neben Vortrag und Diskussion gab es auch Gelegeneheit, prominente Vertreter von Web 2.0-Werkzeugen auszuprobieren. Abgerundet wurde das Programm durch Hinweise, welche Anwendungen auf welche Weise für Verbandsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb eingesetzt werden können.</p>
<p>Ein sehr wichtiges Thema für die Teilnehmenden war der Datenschutz und die Privatsphäre. Daher haben wir einige Sicherheitsaspekte der Webanwendungen näher beleuchtet sowie die Gratwanderung zwischen Informationen mit &#8220;persönlichem Touch&#8221; und offiziellen Mitteilungen diskutiert.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen der Junioren war die Verbandsarbeit und wie diese effektiv über das Web organisiert werden kann. Hierfür wurden Kooperationsplattformen vorgestellt, die &#8220;geschlossene Räume&#8221; für die Zusammenarbeit bereitstellen. Als ein Vertreter dieser Art Anwendungen wurde <a href="http://www.effective-webwork.de/loesungen/webanwendungen#liatos">liatos</a> ausprobiert. liatos wurde und wird auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Teamarbeit und Softwaregestaltung entwickelt. Im Rahmen des Projektes mit der Handwerkskammer kann liatos auf Anfrage kostenfrei genutzt werden.</p>
<p>Mir hat das Seminar mit den Junioren des Handwerks viel Spaß bereitet, denn die Teilnehmer haben sich rege an den Diskussionen beteiligt und auch munter ausprobiert. Ein Teilnehmer stellte erstaunt fest: &#8220;Keine zehn Minuten bei Xing und schon eine Kataloganfrage!&#8221;. Und die Junioren des Handwerks NRW z.B. sind jetzt bei Twitter mit 20 Tweets in 3 Tagen. Mein Fazit: Auch wenn Skepsis da war und ist gegenüber Web 2.0: Es ist auch vom Handwerk gut adaptierbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scheut Usability wie der Teufel das Weihwasser: Das Nokia N97 mini</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/05/1372</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/05/1372#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 09:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=1372</guid>
		<description><![CDATA[Ein subjektiver Testbericht aus dem Land der Smartphones]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Smartphone sollte her – das war klar. Vorwiegend für die geschäftliche Nutzung gedacht, standen Telefonie, E-Mail-Nutzung und Browser im Vordergrund, gleich gefolgt von Möglichkeiten zur Navigation und für&#8217;s soziale Netzwerken.</p>
<h2>Was sagen die anderen?</h2>
<p>Smartphone-Höker und –Besitzer taten sich schwer, hierfür eine Empfehlung zu geben. Die einen leiten mich mit Verschwörermiene in den hinteren Teil des Ladens und hauchen, das Blackberry wäre hier Standard – aber im Ernst: Display und Knöpfchen erschienen mir auf Anhieb zu frickelig. Die anderen schwören auf&#8217;s iPhone und sagen: das macht Spaß, so soll ein Smartphone funktionieren. Aber Apple-Fans waren mir schon immer suspekt, da ziehe ich im Geiste gleich ein paar gehirngewaschene Begeisterungspunkte ab. </p>
<p>Dann gibt es noch einige wenige, die sich auf eine etwas sachlichere Diskussion einlassen: Da gäbe es die HTC-Phones, die alles können, was andere auch können, dafür nicht so teuer wie das iPhone seien und mit Windows Mobile laufen. Da gäbe es die Android-Smartphones, die aber immer an Google gekoppelt seien. Und eben Nokia mit Symbian: Das N 97 für den geschäftlichen Gebrauch sei gut geeignet, da es eine ausklappbare Tastatur sowie Geschäftsanwendungen vorinstalliert habe (insbesondere Reaer für Office- und PDF-Dateien). Runterladbare Apps… da gäbe es natürlich bei weitem nicht so viele wie für&#8217;s iPhone, aber einige 1000 seien das schon. Es gibt natürlich etliche weitere Hersteller und Geräte, aber wir wollen für diesen Bericht nicht übertreiben.</p>
<p>Okey, man steht also vor der Wahl:  die heile Apple-Welt (ist mir suspekt), die Windows-Welt (Windows mit Startmenu etc. auf einem kleinen Smartphone fühlte sich einfach nicht gut an), die Google-Welt (ich weigere mich schon gegen google-Accounts und google Docs, kam also auch nicht in Frage), Blackberry (siehe oben) und Nokia (die ja eigentlich mal Vorreiter waren mit ihrem Communicator). Dann wohl Nokia, meine Wahl fiel auf das N97 mini.</p>
<h2>Telefonieren mit Nokia</h2>
<p>Naja, die Begeisterung wandelte sich in Enttäuschung. Usability scheut Nokia scheinbar wie der Teufel das Weihwasser.<br />
Angefangen damit, dass Telefonieren wirklich umständlich sein kann. Zum Beispiel, wenn man in der Anrufliste einen Kontakt auswählt, man dann &#8220;Anrufen&#8221;, dann &#8220;Sprachanruf&#8221; (nicht &#8220;Videoanruf&#8221;) und dann nochmal die Nummer auswählen soll. Ich erwarte ja schon, dass sich das Telefon merkt, welche der Nummern ich gewählt hatte, zumal in der Anrufliste sogar das entsprechende Symbol angezeigt wird. Dass sich das Telefon anders verhält, wenn man auf den Hörer drückt, gut, kann man ahnen, aber sonst erwartet das Telefon auch überall einen Doppelklick.</p>
<h2>Schreiben &#8211; Eine Vielfalt an Möglichkeiten</h2>
<p>Das Schreiben verlang vom Besitzer auch einige Nerven. Die ausklappbare Tastatur ist, ein großes Lob an dieser Stelle, durchaus angenehm und trotz kleiner Tasten wesentlich weniger fehleranfällig als z.B. die virtuelle iPhone-Tastatur. Aber: Nicht immer will man das Gerät ausklappen. Schreibt man z.B. eine SMS, so muss man mit einem virtuellen Ziffern-Buchstabenblock vorlieb nehmen. Gut, kennt man von herkömmlichen Mobiltelefonen, aber ein Smartphone sollte da schon was Angenehmeres zu bieten haben. Doch nicht nur das: Will man etwas suchen, z.B. einen Namen in der Kontaktliste, gibt es wieder etwas anderes: aphabetisch geordnete Buchstabenreihen von A-M, weiterblättern, N-Z. Nicht sehr angenehm zu bedienen; ein Trostpflasterchen hier ist, dass nach Eingabe von Buchstaben die Auswahl einschränkt wird auf die Buchstaben, die im Weiteren Sinn machen.</p>
<h2>E-Mails unterweg</h2>
<p>E-Mails sind auf den ersten Blick unproblematisch: In den Einstellungen kann man sich mehrere Konten einrichten, man hat sogar große Flexibilität darin, wann überhaupt wie oft Mails abgerufen werden sollen: An welchen Tagen, in welchem Zeitfenster mit welcher Frequenz. Das finde ich sehr gut. Zusätzlich kann man sich auf dem Startbildschirm eine Art Mail-Vorschau für ein Konto einrichten, in der man die letzten 2 Mails sieht mit gekürztem Absender und Betreff sowie Uhrzeit. Auch sehr clever gelöst.</p>
<p>Doch auch hier gibt es Wehrmutstropfen. Ab und an möchte ich mal wieder reinen Tisch haben. Was liegt da näher, als alle Mails zu markieren (umständlich: Optionen, runterscrollen ->Markierungen->Alles markieren) und auf den Papierkorb zu klicken. Das Telefon fragt freundlicherweise, ob das Löschen nur auf dem Telefon oder auch auf dem Server erfolgen soll. Nur Telefon. Was macht das Telefon? Das Telefon gibt mir eine Meldung, die schneller verschwindet als ich sie lesen kann. Allein, gelöscht sind die Mails nicht – Oder nur nicht die Betreffszeilen? Aber mit welcher Logik?</p>
<h2>Verloren im Dschungel der Unbenutzbarkeit</h2>
<p>Ansonsten ist das Bedienen der Anwendungen – egal welche – spaßlos aufgrund von diversen Details in der Benutzung. Das scrollen funktioniert manchmal via Hoch- und Runterschieben des Inhalts, mal über Scrollbalken, mal geht beides. Zum Schließen einer Anwendungen muss man sich durch lange Options-Menus bewegen. Manche Programme schließen auch mit Druck auf den roten Hörer, andere nicht – und wenn man nicht aufpasst, hatt man – dank Multitasking –diverse offene, nicht gebrauchte Anwendungen, die Strom fressen. Dazu kommt, dass seit kurzem – trotz gegenteiliger Einstellung, das Telefon mir andauernd WLAN-Zugänge zur Auswahl anbietet, die andauernd weggeklickt werden wollen, und dass seit Beginn ein Briefumschlag ohne Unterlass blinkt um mir zu sagen, der SIM-Speicher sei voll. Was aber Unsinn ist, sowohl was die Nutzung dessen betrifft, als auch was das Programm sagt, das mir die Speicherauslastung diverser Speicherorte anzeigt.</p>
<p>Und die Apps… Doch, das ist spaßig. Mein angeblich auf geschäftliche Nutzung ausgerichtetes Telefon hat als vorinstallierte Applikationen: Friendster, VZ-Netzwerke, Elle ….Abgesehen davon ist der Ovi-Store enttäuschend. Die Anzahl der Apps relativiert sich ganz schnell, wenn mind. zwei Drittel nicht für das eigene Modell vorgesehen sind, vom Rest jeweils mehrere dem gleichen Zweck dienen und 99% der Apps wirklich schlechte Bewertungen haben. Schade.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich könnte mich noch viele Beispiele nennen, vielleicht folgen noch welche bei anderer Gelegeneit, zum Beispiel zum Thema Navigation, das ja von Nokia heiß beworben wurde. Aber ich glaube, das Fazit ist schon deutlich geworden: Trotz einiger lobenswerten Ansätze ist dieses Smartphone einfach nicht empfehlenswert. Nach 3 Tagen hatte war klar: Wir werden keine Freunde, und auch nach mehreren Wochen Geduld und Toleranz hat sich meine Meinung nicht geändert.</p>
<p>Mit schwerem Herzen habe ich mich dann (bitte alle weghören und weglesen) doch (bitte Ohren zuhalten) für ein iPhone (ich hab&#8217;s nicht gesagt) entschieden. Was für ein (ich würde es niemals zugeben) Aha-Erlebnis. Wobei auch Apple nicht der Usability-Gott ist, selbst hier kann noch nachgebessert werden. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/05/1372/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Handwerk bei Wikipedia</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1006</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1006#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wwwneu.effective-webwork.de/?p=1006</guid>
		<description><![CDATA[Damit das Handwerk in all seiner Vielfalt auf den Seiten der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia wesentlich stärker vertreten wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit das Handwerk in all seiner Vielfalt auf den Seiten der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia wesentlich stärker vertreten wird, schreibt die Gemeinschaftsinitiative &#8220;handwerkskammer.de&#8221; im Rahmen der Wikipedia-Projektkonferenz Skillshare, die vom 4. bis 6. Juni 2010 in Lüneburg stattfindet, einen Schreib- und Fotowettbewerb aus. &#8220;Wir wollen auf diese Weise einen Anreiz schaffen, entsprechende Inhalte für Wikipedia zu generieren&#8221;, sagt Kammer-Hauptgeschäftsführer Norbert Bünten. &#8220;Um auf Wikipedia präsenter zu sein, benötigen wir nun mal ehrenamtliche Autoren.&#8221;</p>
<p>Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade organisiert diesen Wettbewerb federführend für die Gemeinschaftsinitiative &#8220;handwerkskammer.de&#8221;, der inzwischen bundesweit 52 Kammern angehören und deren Ziel Ressourcenbündelung und neue Formen der Zusammenarbeit sind. Der Konferenzname Skillshare steht für das gemeinnützige Teilen von Kenntnissen im WorldWideWeb.</p>
<p>Der Schreibwettbewerb ist in zwei Kategorien unterteilt. Die erste Kategorie widmet sich der &#8220;Karriere im Handwerk&#8221; und fordert Beiträge zu den Themen Lehrling, Geselle, Meister, Hochschulzugangsberechtigung für Handwerker, Betriebswirt (HWK) sowie Frauen im Handwerk. Die zweite Kategorie trägt den Titel &#8220;Handwerk international&#8221;. Hier werden Beiträge zu den Themen Marktchancen für Handwerksbetriebe im Ausland und Internationalisierung der Berufsbildung am Beispiel des Handwerks (insbesondere Austauschprogramme) erwartet. Das Thema des Fotowettbewerbs lautet &#8220;Innovatives modernes Handwerk&#8221;.</p>
<p>Bis zum 15. Mai 2010 können bisher unveröffentlichte Texte als Word-, PDF-Datei oder .txt-Dokument in einfacher Ausführung mit maximal 8.000 Zeichen sowie Bilder im jpg-Format mit einer Pixelgröße von etwa 1200&#215;1600 eingereicht werden. Die eingesandten Texte und Bilder müssen frei von Rechten Dritter sein. Teilnahmeberechtigt sind alle Interessierten.</p>
<p>Den Gewinnern der einzelnen Kategorien winken jeweils 1.000 Euro Preisgeld sowie eine Preisverleihung im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Konferenz am 4. Juni 2010 in Lüneburg. Ferner werden die Gewinner auf den Websites der Initiative handwerkskammer.de, des Projektes Skillshare (www.skillshare.eu) und der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade bekannt gegeben.</p>
<p>Die vollständige Wettbewerbsausschreibung und die Teilnahmebedingungen<br />
finden Sie unter www.handwerkskammer.de/skillshare. </p>
<p>Weitere Informationen zum Wettbewerb erteilt bei der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade<br />
Udo Kaethner<br />
Telefon 04131 712-205<br />
skillshare@hwk-bls.de. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1006/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handwerk will ins Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wwwneu.effective-webwork.de/?p=1004</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Handwerkskammer haben wir ein Web-2.0-Projekt gestartet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handwerkskammern erkennen das Potential von Web 2.0 und wollen ihre Betriebe unterstützen. Deshalb hat die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade jetzt ein Projekt mit wissenschaftlicher und praktischer Begleitung begonnen.</p>
<p>Ziel des Projekts ist es, die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedingungen für Web 2.0 im Handwerk zu erkunden. Eine Umfrage, die unter Handwerksbetrieben durchgeführt wird (auch online unter <a href="http://studie.kl2.org/" target="_blank">http://studie.kl2.org/</a>), soll einen Überblick darüber geben, wie diese Thema bisher im  Handwerk bekannt ist und genutzt wird. Zusätzlich werden einzelne Handwerks-Gruppen bzw. Projekte gezielt beraten und technisch unterstützt. Die Erfahrungen in diesen Gruppen sollen Hinweise zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 und Anreiz für weitere Gruppen geben.</p>
<p>Einen konkreten Bedarf, Web 2.0 intensiv zu nutzen, sieht zum Beispiel ein Netzwerk von Weberinnen. Das Weberhandwerk ist bedroht: Stoffe aus Fernost sind günstiger, der Lebensunterhalt mit dem Weberhandwerk kaum zu bestreiten, das Handwerk beim Nachwuchs nicht attraktiv. Das Weberinnen-Netzwerk nutzt jetzt die Chance, sich mit Web-2.0-Technologien breiter aufzustellen, dezentral zu organisieren und bekannt zu machen.</p>
<p>Die <a href="http://www.hwk-lueneburg-stade.de" target="_blank">Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade </a>wird in dem Projekt von uns beratend und technologisch unterstützt. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der <a href="http://epb.uni-hamburg.de/de/arbeits-und-organisationspsychologie" target="_blank">Universität Hamburg</a> und dem <a href="http://www.ifs-bielefeld.de " target="_blank">Institut für Sozialinformatik Bielefeld</a>. Web 2.0 im Handwerk nicht nur &#8220;irgendwie auszuprobieren&#8221; sondern mit professionelle Partnern gezielt einzusetzen und wissenschaftlich zu bewerten, ist bisher einzigartig.</p>
<p><br/></p>
<p>Wenn Sie konkrete Fragen haben, können Sie sich an die beteiligten Projektpartner wenden:</p>
<p><strong>Projektleitung</strong>:<br />
effective WEBWORK GmbH<br />
Vogt-Kölln-Str. 30<br />
22527 Hamburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Dr. Dorina Gumm<br />
E-Mail: gumm@effective-webwork.de</p>
<p><br/></p>
<p><strong>Handwerkskammer</strong><br />
HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade<br />
Johannisstraße 13<br />
21335 Lüneburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Udo Kaethner (eCommerce-Berater)<br />
E-Mail: kaethner@hwk-bls.de<a href="http://www.hwk-lueneburg-stade.de/"></a></p>
<p><br/></p>
<p><strong>Universität Hamburg</strong><br />
Fakultät 4, Arbeits- und Organisationspsychologie<br />
Von-Melle-Park 11<br />
20146 Hamburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Jun.-Prof. Dr. Monique Janneck<br />
E-Mail: monique.janneck@uni-hamburg.de</p>
<p><br/></p>
<p><strong>[ ifs ]</strong><br />
Institut für Sozialinformatik Dr. Wendland &amp; Dr. Seelmeyer GbR<br />
Schröttinghauser Str. 265<br />
33739 Bielefeld</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Prof. Dr. Karsten Wendland<br />
wendland@ifs-bielefeld.de </p>
<p><a href='/wp-content/uploads/2010/04/eww_Pressemitteilung_HWK-20.pdf' target="_blank">Ausführliche Pressemitteilung als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unternehmenskultur und Softwareentwicklung</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/04/929</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/04/929#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 11:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wwwneu.effective-webwork.de/?p=929</guid>
		<description><![CDATA[Unternehmenskultur ist das Ergebnis von einer Reihe vergangener Erfolgserlebnisse...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmenskultur ist das Ergebnis von einer Reihe vergangener Erfolgserlebnisse – das ist eine der besonders interessanten Einsichten, die ich vom ersten Kulturhappen der Corpus 2 mitgenommen habe.</p>
<p>Warum gerade diese Erkenntnis so besonders ist?</p>
<p>Weil sie viele unserer Erfahrungen auf den Punkt bringt. Die Einführung neuer Software baut immer auf einer vorhandenen Kultur auf und diese Kultur ist immer mit gutem Grund da. Mag sie in Anteilen auch problematisch oder unverständlich sein, mag sie „inkompatibel“ mit einer neuen, von einer Softwarelösung getragenen Philosophie sein: Die Unternehmenskultur ist das Ergebnis vergangener Erfolgserlebnisse. Die Verhaltensweisen und Prozesse sind aus gutem Grund gewachsen, und wer oder was diese guten Gründe nicht beachtet, hat es schwer.</p>
<p>Unternehmenskultur und der Umgang damit ist ein elementarer Einflussfaktor bei der Einführung neuer Softwaresysteme in eine Organisation. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere, für Web 2.0-Technologie, die ja eng verzahnt ist mit der Kommunikationskultur der Nutzer. Web-2.0- Software kann die vorhandene Kultur fördern oder sabotieren, und die vorhandene Kultur kann wiederum die Nutzung einer neuen Software fördern oder sabotieren. Mit der kreativen Nutzung oder sträflichen Vernachlässigung des Einflussfaktors Kultur kann ein Softwareprojekt zum Erfolg werden oder scheitern.</p>
<p>Ein Beispiel</p>
<p>Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben. Stellen Sie sich eine Organisation vor, die für ihre Teilbereiche ein gemeinsames Intranet auf Basis von Web 2.0-Technologien aufbaut. Ziel ist die gegenseitige Wahrnehmung von Aktivitäten und gegenseitiger Austausch zu fachlichen als auch nicht-fachlichen Themen. Die Organisation hat ihre gewachsene Kommunikationskultur, die in einzelnen Teilbereichen durchaus unterschiedlich ist. Der Umgang mit digitalen Medien ist noch nicht organisationsweit etabliert und die Möglichkeiten eines Intranets können noch nicht von allen realistisch eingeschätzt werden.</p>
<p>Das ist an sich gar nicht weiter tragisch, sondern ein – zumindest heutzutage noch &#8211;  fast alltägliches Phänomen. Problematisch würde es erst dann, wenn die Wechselwirkungen zwischen der vorhanden Kultur und der neuen Technologie nicht berücksichtig würden.</p>
<p>Zum Beispiel kann das ganze Projekt scheitern, wenn Engagement, kultureller Wandel und Technologieentwicklung nicht synchron laufen. Stellen Sie sich vor, nur zwei der Teilbereiche haben in der Vergangenheit gelernt, dass sie nicht miteinander kooperieren können oder wollen. Wer will erwarten, dass sie es tun, nur weil es ein neues Intranet gibt? Wenn nicht um Kultur und Technologie gleichzeitig  gerungen wird &#8211; z.B. indem auf der organisatorischen oder kulturellen Ebene Anlässe zur Annäherung und Kooperation gesucht und auf der technischen Ebene sehr sorgsam die Anforderungen hinterfragt werden &#8211; wird es die neue Technologie stets schwer haben.</p>
<p>Aus der Perspektive der Softwarentwicklung bleibt festzuhalten: Anforderungen an eine Software leiten sich nicht nur aus Funktionswünschen und Arbeitshandlungen ab, sondern aus unternehmenskulturellen Gegebenheiten – dies gilt natürlich insbesondere für Kooperationsplattformen.</p>
<p>(&#8220;Kulturhappen&#8221; ist eine Veranstaltungreihe von Corpus 2.)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/04/929/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Impressionen von der didacta 2010</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/03/902</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/03/902#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>afiammingo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wwwneu.effective-webwork.de/?p=902</guid>
		<description><![CDATA[Es gab vieles zu sehen und es kamen viele um...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: xx-small">Es gab vieles zu sehen und es kamen viele um zu schauen. In diesem Jahr wohl nicht ganz so viele, wie in der Vergangenheit und wie sich die Messegesellschaft erhofft hatte, aber rund um die Bildung konnte doch noch so einiges beleuchtet werden. </span></p>
<p><span style="font-size: xx-small">Beleuchtung, ein Schlagwort das aufgegriffen werden sollte, denn neben der Tendenz, dass das Internet weiterhin an Bedeutung als primäre Informationsquelle gewinnt und traditionelle Informationsveranstaltungen ablöst, ist ein offensichtliches &#8220;Ende der Kreidezeit&#8221; zwar nicht zwingend absehbar, aber in der Darstellungsform von einem ungenannten Activboardhersteller soweit vorangetrieben worden, dass nahezu keine Präsentation auf der didacta ohne ihn und seine beleuchteten Whiteboards auskam. </span></p>
<p><span style="font-size: xx-small">Letztendlich hat sich dann wohl doch noch ein Einsatzgebiet gefunden und motiviert den einen oder anderen Lehrenden eine interaktive Tafel aus der Asservatenkammer in den Unterricht zu holen.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/03/902/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SchulCommSy auf der didacta 2010</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/03/972</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/03/972#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[CommSy]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wwwneu.effective-webwork.de/?p=972</guid>
		<description><![CDATA[Auf der didacta 2010 können sich Interessierte einen ersten Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten der Kommunikatiosplattform SchulCommSy verschaffen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der didacta 2010 können sich Interessierte einen ersten Eindruck  von den Einsatzmöglichkeiten der Kommunikatiosplattform SchulCommSy  verschaffen. Die Dr. Kaiser Systemhaus GmbH zeigt Möglichkeiten des  SchulCommSy (<a href="http://web.schulcommsy.de" target="_blank">web.schulcommsy.de</a>)  im Zusammenspiel mit der Administrationssoftware AdminDidakt (<a href="http://www.dr-kaiser.eu/leanlan.0.html" target="_blank">www.dr-kaiser.eu/leanlan.0.html</a>)  auf. Interessierte sind herzlich eingeladen, uns am 19. und 20.03 in  Halle 09.1 Stand C050 aufzusuchen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong>:<br />
Antonio Fiammingo<br />
Tel.: 040/ 594 55 675<br />
Email: a.fiammingo@effective-webwork.de<br />
<a href="http://web.schulcommsy.de" target="_blank">http://web.schulcommsy.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/03/972/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eLearning-Plattform für Schulen in neuem Gewand</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/02/970</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/02/970#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 09:36:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[CommSy]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wwwneu.effective-webwork.de/?p=970</guid>
		<description><![CDATA[Die Kooperationsplattform SchulCommSy ist gestern mit neuem Design online gegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum zweiten Schulhalbjahr 2010 haben wir das  SchulCommSy-Portal (http://web.schulcommsy.de) komplett überarbeitet.  Neben der gewohnten Raumliste bietet das Portal nun auch viele weitere  nützliche Informationen rund um das SchulCommSy, wie z.B.  Ansprechpartner oder Anwendungsbeispiele.</p>
<p>eLearning ist auch an den Schulen angekommen und damit nicht mehr nur  für Universitäten und Unternehmen ein Thema. Interessant für Schulen  ist die effektive und umfangreiche Unterstützung bei der  Unterrichtsgestaltung und Unterrichtsorganisation.</p>
<p>Die effective WEBWORK stellt seit 2004 die Kooperationsplattform  CommSy für Schulen bereit. Diese Plattform ermöglicht es Lehrern, z.B.  Lernmaterialien bereitzustellen, Aufgaben zu Unterrichtseinheiten  bekannt zu geben und zu koordinieren oder Termine von Klassenarbeiten zu  koordinieren. Schüler können z.B. Arbeitsergebnisse dokumentieren und  veröffentlichen oder individuell Themen erarbeiten. Aber auch  Schulleiter oder Elterngruppen können die Plattform für ihre Arbeit  nutzen.</p>
<p>Das SchulCommSy wird bereits an über 200 Schulen in ganz Deutschland  verwendet. Vorreiter ist Hamburg: Die Behörde für Schule und  Berufsbildung betreibt über die effective WEBWORK GmbH ein eigenes  Portal für alle Hamburger Schulen mit ca. 25.000 aktiven Nutzern pro  Schuljahr und ca. 4.000 aktiven Schul- und Klassenräumen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong>:<br />
Dr. Matthias Finck<br />
Tel: 040-42883-2528<br />
eMail: finck@effective-webwork.de</p>
<p><strong>Dateien zum Download:</strong><br />
<a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2010/02/eww_Pressemitteilung_SchulCommSy.pdf">Pressemitteilung  als PDF</a><br />
<a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2010/02/SchulCommSy-screenshot.jpg">Screenshot  des SchulCommSys (JPG)</a><br />
<a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/06/ewwlogohellklein.jpg">Logo  der effective WEBWORK GmbH (JPG)</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/02/970/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eLearning-Vortrag: Mythen und Zaubertricks</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/01/652</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/01/652#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[eModeration]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=652</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Dorina Gumm referiert am 27.1.10 auf dem Hamburger Alumni-Zirkel eLearning.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema eLearning sind eine ganze Reihe Mythen im Umlauf, durch die falsche Erwartungen geschürt werden können. Sei es, dass nichts mehr schief laufen könne, sobald die beste Software gewählt wurde, sei es, dass eLearning alles vereinfachen würde.</p>
<p>Auf dem Hamburger Alumni-Zirkel eLearning stellt Dr. Dorina Gumm typische Mythen, damit verbundene Fallstricke sowie &#8220;Zaubertricks&#8221; für die Moderation virtueller Lernteams vor. Der kurze Impulsvortrag dient als Grundlage für eine Diskussion mit den Teilnehmern.</p>
<p>Der Alumni Zirkel ist eine kostenlose Veranstaltungsreihe der Gruppe Alumni Universität Hamburg. Das Ziel besteht darin, den Austausch von Best Practice Ansätzen in Alumni-Expertengruppen zu fördern. So besteht die Möglichkeit, neues Wissen zu erlangen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und interessante Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Veranstaltung:<br />
Universität Hamburg Marketing GmbH<br />
Feldbrunnenstr. 9<br />
20148 Hamburg</p>
<p>Zeit: Mi, 27.01.2010, 18:00 Uhr.</p>
<p>https://www.xing.com/events/alumni-zirkel-learning-mythen-tricks-441818</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/01/652/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag zur Web 2.0 Nutzung in Unternehmen</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/01/647</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/01/647#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=647</guid>
		<description><![CDATA[Konferenzbeitrag auf der Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis - MiPo '10.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Finck wird im Rahmen der 1. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis &#8211; MiPo &#8216;10 einen Vortrag halten mit dem Titel &#8220;Einfachheit als Erfolgsfaktor für den Web 2.0 Einsatz in netzwerkorientierten Unternehmen &#8211; eine Fallstudie&#8221;. </p>
<p>Informationen zu der Tagung finden Sie unter: <a href="http://www.mipo10.de/">http://www.mipo10.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/01/647/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
