<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>effective WEBWORK GmbH &#187; Forschung</title>
	<atom:link href="http://www.effective-webwork.de/category/forschung/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.effective-webwork.de</link>
	<description>Informationen der effective WEBWORK GmbH</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 09:02:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Social Informatics schafft Communities</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2011/04/1567</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2011/04/1567#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=1567</guid>
		<description><![CDATA[Wem "gehört" das Thema Communities? Den Sozialwissenschaftlern, Informatikern, Psychologen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Communities&#8221; scheinen ja <em>die</em> sozialen Aufenthaltsorte schlechthin zu sein &#8211; wobei der Aspekt &#8220;online&#8221; stillschweigend vorausgesetzt wird. Ein Grund für die Informatiker, die die nötige Technologien ja bereitstellen, ihre Jahrestagung unter das Motto &#8220;Informatik schafft Communities&#8221; zu stellen: <a href="http://www.informatik2011.de/">www.informatik2011.de</a></p>
<h2>Eigene Vernetzung und Technologie</h2>
<p>Dabei soll das Motto aus zwei Richtungen betrachtet werden. Die erste ist lustigerweise (zugegebenermaßen verkürzt): &#8220;Zum einen soll es um unsere eigene Community gehen: Wie verbessern wir unsere Vernetzung&#8221;? Man könnte ja meinen, dass die Informatiker Vorreiter sind und sich die Frage gar nicht stellen müssten. Andererseits sind aber sehr viele Informatiker in meinem Bekanntenkreis weit entfernt von Online-Communities. Und unabhängig davon, ob dies einem gelebten Nerd-Klischee des Eigenbrötlers oder dem technischen Wissen über die Risiken geschuldet ist, macht es die Vernetzung natürlich nicht einfacher.</p>
<p>Die zweite Richtung schaut auf die Technologien, die vielseitige Kommunikationswege eröffnen, Raumgrenzen aufweichen, Veranstaltungen &#8220;elektronische Leitsysteme&#8221; zur Verfügung stellen und vieles mehr. Das ist für Informatiker bestimmt die sympathischere Richtung, wenn ich mal über die eigene Disziplin lästern darf&#8230;</p>
<h2>Welche Forschungscommunity ist zuständig?</h2>
<p>Eine dritte Perspektive haben Christa Weßel (Organisationsentwicklung &amp; Informationstechnologie, Frankfurt) und Karsten Wendland (Hochschule Aalen) dem Thema hinzugefügt, nämlich die nach der Fachdisziplin: Ist das Thema Communities in der Informatik überhaupt richtig aufgehängt? Schließlich seien Soziologie, Anthropologie, Psychologie oder  Pädagogik auf den ersten Blick doch professioneller aufgestellt als es die Informatik ist.</p>
<p>Mit dem Workshop &#8220;Social Informatics schafft Communities&#8221; (<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a>) verorten sie das Thema &#8220;Communites&#8221; in der Forschungsrichtung Social Informatics. Da diese Fach-Community keine echte deutsche Entsprechung hat (&#8220;Sozialinformatik&#8221; ist weitgehend anders konnotiert als &#8220;Social Informatics&#8221;), wird das Thema Communities auch als Anlass für die Frage genommen, wie Social Informatics im deutschsprachigen Raum der Informatik verstanden und umgesetzt werden kann.</p>
<h2>Konzepte und Methoden gefragt</h2>
<p>Konkrete Herausforderung sind zum Beispiel &#8220;potenziell sehr schnell verlaufende gruppendynamische Prozesse innerhalb von Communities, die auf die informationstechnologischen Infrastrukturen zurückwirken&#8221;.</p>
<p>Wie können Informatiker damit umgehen? &#8220;Diese Prozesse und Veränderungen sind mit informatischen Mitteln und Begriffen alleine nicht ausreichend erfassbar und gestaltbar. Sie erfordern daher Konzepte und Methoden aus den eingangs genannten Disziplinen, aus denen Erklärungs- und Deutungsmöglichkeiten für die informatische Arbeit entwickelt werden können.&#8221;</p>
<p>Hier eröffnet sich also ein Feld insbesondere für jene, die sich mit Wechselwirkungen zwischen sozialem und technischem Handeln beschäftigen; jene die Modelle und Methoden entwickeln, die aus verschiedenen Welten &#8211; Communities &#8211; stammen.</p>
<p>Interessenten können Beiträge einreichen bis zum <strong>9. Mai 2011</strong>.</p>
<p>Weblinks:<br />
Website des Workshops:<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a><br />
Call for Papers (ASCII): <a href="http://www.sisc11.de/cfp.txt">http://www.sisc11.de/cfp.txt</a></p>
<p>Website der Informatik 2010: <a href="http://www.informatik2011.de">http://www.informatik2011.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2011/04/1567/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum so viele Webplattformen ungenutzt bleiben&#8230;</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2011/01/1457</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2011/01/1457#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=1457</guid>
		<description><![CDATA[Ankündigung eines Vortrags auf der Fachtagung Mipo'11 in Merklingen am 20.01.2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde am 20.01.2010 auf der Fachtagung Mipo&#8217;11 in Merklingen einen Vortrag halten zum Thema &#8220;Im Spannungsfeld von Kooperation und Konkurrenz: Warum so viele Webplattformen ungenutzt bleiben&#8221;.</p>
<p>Anhand zweier Fallbeispiele virtueller Netzwerke werde ich Faktoren vorstellen, warum es trotz als optimal empfundenen Softwareunterstützung nicht immer gelingt, die Nutzung von webbasierten Kooperationsplattformen in einem zufriedenstellenden Maße zu intensivieren.</p>
<ul></ul>
<p>Als drei Hindernisse für eine erfolgreiche Nutzung werde ich</p>
<ul>
<li>Diskrepanzen zwischen der Vorstellung einer gleichberechtigten Kooperation und der im Netzwerk tatsächlich geltenden Handlungspraxis einer unterschwelligen Konkurrenz,</li>
<li>das schwer zu erreichenden Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen sowie</li>
<li>das sogenannten Kaltstartproblem einer leeren Plattform</li>
</ul>
<p>vorstellen.</p>
<p>Außerdem werde ich Hinweise darüber geben, wie Mitarbeiter – nicht nur virtueller Netzwerke – zur Aktivität und zum Austausch auf solchen Plattformen motiviert werden können, um eine nachhaltige Nutzung zu etablieren und die genannten Hindernisse zu überwinden.</p>
<p>Falls Sie Interesse an dem Vortrag und der Tagung haben, so können Sie sich hier informieren und auch noch kruzfristig anmelden:</p>
<p><a href="http://www.mipo11.de/wordpress/" target="_blank">http://www.mipo11.de/wordpress/</a></p>
<p>Wir werden an dieser Stelle von der Tagung berichten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2011/01/1457/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reiseleitung statt  Steuerung? Der Chief Social Media Officer in Unternehmen</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/10/1422</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/10/1422#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 13:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[ChangeManagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=1422</guid>
		<description><![CDATA[Ein Nachtrag zum CSMO'10-Workshop auf der Informtik2010 in Leipzig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die sich dem Thema &#8220;Web 2.0&#8243; oder &#8220;Social Media&#8221; nähern, pirschen sich häufig über die bekannten „Marken“ an: Soll ich eine Facebook-Fanpage für mein Unternehmen erstellen? Wie geht das? Ist Twitter wirklich so cool? Kann ich das auch unternehmensintern machen? Ich hätt gern ein Wiki für uns… Und dann machen sie los, kommen nicht recht in die Gänge, und der erwartete Erfolg bleibt aus.</p>
<p>Welcher Erfolg? Den der Tools? Die haben doch Erfolg, und mit dem Unternehmen nun noch einen Benutzer, noch eine Fanpage mehr. Ach so, es geht gar nicht um die Tools? Genau.</p>
<p>Wenn es nur um die Tools ginge, wäre die Welt einfach. Ein kleiner Feature-Vergleich, eine Zieldefinition, vielleicht noch eine kleine Schulung, Tools einrichten, und los geht&#8217;s.</p>
<h2>Neue Wege</h2>
<p>Es geht darum, wie ein Unternehmen (oder eine Organisation, ein Team oder eine Interessengruppe) seine Kommunikationsprozesse gestalten möchte. Am populärsten ist das Thema Marketing und Vertrieb: Ich will mich bekannt(er) machen, ich möchte modern sein, ich will verkaufen. Das ist aber nur eine Facette. Andere möchten ihre Projektorganisation ändern, die Kommunikation zwischen Führung und Mitarbeitern oder zwischen Mitarbeitern untereinander neu gestalten. Wieder andere wollen nichts von alledem, sehen sich aber dem Druck ausgesetzt auf die schon vorhandene Nutzung neuer Technologien zu reagieren.</p>
<p>Die genannten Tools, ja, sie können die Kommunikation natürlich prima unterstützen, vielleicht auch umkrempeln oder gar untergraben. Aber es sind eben nur Werkzeuge. Man muss erst einmal wissen, was man wirklich machen möchte, bevor man die Werkzeuge auswählt. Ob es sich um internes Berichtwesen, um öffentliche Imagepflege, Kundenbetreuung oder User Experience handelt:</p>
<p><em>Die Kernaufgabe ist es, neue Kommunikationsstrukturen zu finden / zu erproben / zu etablieren.</em></p>
<h2>Anarchie oder Steuerung?</h2>
<p>Die Bedenken sind groß, dass mit den neuen Medien alles aus dem Ruder läuft. Wer darf sich öffentlich über das Unternehmen äußern? Dürfen meine Mitarbeiter privat im Internet unterwegs sein oder schaden deren Äußerungen unserem Image? Doch nicht nur das: Untergraben neue Medien innhalb des Unternehmens Weisungsstrukturen? Wer hat die Informations- und Deutungshoheit? Wer kommuniziert eigentlich über was mit wem wie öffentlich?</p>
<p>Eine Organisation zeichnet sich aus durch Organisation: Die Unternehmenskultur sowie etablierte Strukturen für das Informationsmanagement, die Außendarstellung, Kommunikation sorgen für Stabilität. Medialer und kommunikativer Wildwuchs steht dem entgegen. Da liegt die Idee nahe, die &#8220;Social-Media-Aktivitäten&#8221; in eine steuernde Hand zu legen: in die des Chief Social Media Officers (CSMO).</p>
<p>Dieses neue Berufsbild wurde auf dem <a href="http://www.csmo10.de/">CSMO10-Workshop</a> unter der Leitung von Prof. Dr. Karsten Wendland aus sehr unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und diskutiert. Eine schöne <a href="http://blog.sympra.de/2010/10/15/steuerung-statt-anarchie-moderne-unternehmen-brauchen-einen-chief-social-media-officer-csmo/">Zusammenfassung</a> hat Herr Mathauer in seinem Blog veröffentlicht.</p>
<h2>Die gemeinsame Reise</h2>
<p>Der Idee des Steuerns möchte ich hier um eine weitere Metapher ergänzen: die der Reiseleitung. Ein Reiseleiter steuert natürlich auch in gewisser Weise. Der Schwerpunkt liegt aber weniger in der Kontrolle und der Steuerung, sondern darin, die Reisenden zu begleiten. Er kennt die Landschaft, er kennt konkrete Hindernisse und hat Erfahrung, wie man mit Gefahren umgeht. Bestenfalls kennt er die Reisenden und kann deren unterschiedliche Fertigkeiten und Herangehensweisen nutzen, um gerade die schwierigen Landstriche gut zu passieren. Er hat eine gute Reiseausrüstung und kann die Reisenden anleiten, diese zu gebrauchen.</p>
<p>Der CSMO führt die Mitarbeiter durch die Social-Media-Landschaft oder durch die Kommunikations-Wege, er erkundet mit ihnen neue Orte oder Fortbewegungsmittel und nutzt dazu seine Erfahrungen mit verschiedenen Ausrüstungen. Er kann die Mitreisenden vor Steilhängen und glitschigen Steinen warnen. Garantieren, dass jemand ausrutscht, kann er nicht. Aber er weiß, welche Maßnahmen im Falle des Ausrutschens zu ergreifen sind. Solange die neuen Medien noch nicht etabliert und gesetzt sind, ist der Reiseleiter vermutlich sogar ein Expeditionsleiter.</p>
<p>Als Expeditions- oder Reiseleiter steuert der CSMO nicht so sehr sämtliche Aktivitäten, sondern er schafft die geeigneten Rahmenbedingungen. Im Unternehmen hat er gleich mehrere Reisegruppen, die er unterstützt und begleitet, mit denen er auch Kurswechsel machen kann, mit denen er Reiseerlebnisse reflektiert. Neben Web-2.0-Werkzeugen hat er zum Beispiel auch Methoden für Teambildung, Strategieentwicklung und Changemanagement in der Ausrüstung.</p>
<p>Im besten Fall ist der CSMO vielleicht auch gar nicht eine einzelne Person, sondern ein Team aus Personen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, z.B. Unternehmenskommunikation, Organisationsentwicklung und Web-2.0-Werkzeugen.</p>
<p>Wie sehen Sie die Rolle eines Chief Social Media Officers? Als Steuermann? Als Expeditions- oder Reiseleiter? Oder ohnehin auf verlorenem Posten im Umfeld der dezentralen, spontanen, selbstorganisierten Kommunikation? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Anregungen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/10/1422/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie über Handwerker im Internet zeigt:  die Segel sind gesetzt</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/08/1394</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/08/1394#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzkiste]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=1394</guid>
		<description><![CDATA[Handwerk und Web 2.0 passt nicht zusammen? Doch. Handwerksbetriebe sehen große Potentiale im Web 2.0...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Handwerk und Web 2.0 passt nicht zusammen? Doch. Unsere Studie zeigt: Trotz bisheriger Zurückhaltung sehen Handwerksbetriebe große Potentiale im Web 2.0. Andererseits wird deutlich, welch großen Informationsbedarf Betriebe immer noch haben, um die Chancen und Risiken einschätzen zu können.</p>
<h2>Vieles ist Neuland</h2>
<p>Die Studie belegt, dass das Handwerk zumindest im Web 1.0 angekommen ist. 90% der Betriebe nutzen täglich E-Mail, 83% haben eine eigene Homepage, 65% nutzen regelmäßig GoogleMaps, 63% nutzen E-Mail-Newsletter als Werbestrategie. Gelbe Seiten Online ist zwar noch bekannter, wird aber nur von 53% genutzt.</p>
<p>Anders sieht es bei den web-basierten Kommunikationsmöglichkeiten aus. Soziale Netzwerke, B2B-Foren, Feedback-Möglichkeiten auf der eigenen Homepage sind vielen  Betrieben unbekannt und werden daher relativ wenig geschäftlich genutzt.</p>
<h2>Das Interesse ist groß</h2>
<p>Dennoch sehen die Betriebe großes Potential in Internet-Diensten für ihr Geschäft. Ganz oben auf der Liste rangieren die Themen E-Learning, B2B-Communities und Soziale Netzwerke. Auf den hinteren Plätzen stehen Auftragsverwaltung, Auktionsplattformen und Terminplanung. Allerdings zeigt sich auch ein großer Informationsbedarf bei den Betrieben, um die Potentiale überhaupt einschätzen zu können.</p>
<p>Das Interesse der Betriebe richtet sich insbesondere auf Werbung, Imagepflege und Auftragsakquise; hier sehen sie die größten Chancen durch die Nutzung des Webs. Nur wenige erkennen das Potential, sich einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen oder über Online-Kommunikation die Kundenzufriedenheit zu fördern.</p>
<h2>Zurückhaltung durch Unsicherheit</h2>
<p>Und was hält die Betriebe ab? Das größte Risiko sehen die Betriebe in dem Zeitaufwand, den sie befürchten, gleich gefolgt von den Kosten, der Unischerheit und der Furcht vor negativen Bewertungen. Lediglich 25% der Befragten ist das Internet zu kompliziert, und nur 12% sehen gar keinen Nutzen. Insgesamt zeigt sich aber, dass die Handwerksbetriebe generell mehr Chancenn als Risiken im Web-2.0-Einsatz wahrnehmen. Insbesondere sehen die Betriebe, die sich als eher Internet-affin einschätzen, mehr Chancen als Risiken in der Nutzung des Web 2.0 für Ihre Betriebe.</p>
<p>Die Betriebe wurden auch gefragt, wer Internet-Anwendungen für de Betriebe anbieten sollte. 32% gaben entweder nichts an oder dass sie keine Angabe machen können. Dies deutet ebenfalls ein hohes Informationsdefizit an. 46% sehen die Handwerkskammern als den geeigneten Partner für den Internet-Einstieg. Hier kann die Handwerkskammer in mehreren Funktionen agieren: als Informationszentrale und Beratungspartner ebenso wie zum Beispiel als Bereitsteller einer übersichtlichen Auswahl von Web-Anwendungen.</p>
<h2>Über die Studie</h2>
<p>Die Studie wurde im Rahmen eines <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004">Forschungsprojekts</a> durchgeführt, in welchem die effective WEBWORK zusammen mit der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade und Universitätspartnern die Möglichkeiten des Web 2.0 für das Handwerk auslotet. Die Bachelorarbeit wurde an der Universität Hamburg, Arbeitsbereich Arbeits- und Organisationspsychologie, von Philipp Taesler erstellt und von Jun.-Prof. Monique Janneck betreut.</p>
<p>Die Stichprobe wurde durch die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade unter deren Mitgliedsbetrieben rekurtiert. Dafür wurden 25-30% der Mitgliedsbetriebe kontaktiert. An 500 Betriebe wurde der Fragebogen als Papierversion per Post versandt. Weitere 6280 Betriebe wurden per E‐Mail‐Verteiler über eine Onlineversion des Fragebogens zur Teilnahme eingeladen. Der aktive Befragungszeitraum erstreckte sich vom 30.04.2010 bis zum 08.06.2010.</p>
<p>Insgesamt wurden 41 Papierfragebögen zurückgesandt. Über das Onlineportal griffen 568 Betriebe auf den Fragebogen zu, von denen 106 den Bogen auswertbar ausfüllten. Die Gesamtstichprobe setzte sich somit aus 147 Unternehmen zusammen.</p>
<p><a href='http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2010/08/Web-2.0-im-Handwerk_Bericht-Ist-Analyse.pdf'>PDF-Version des zusammenfassenden Berichts</a></p>
<p>Die Bachelor-Arbeit stellen wir Ihnen auf Anfrage ebenfalls gern zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/08/1394/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Junioren des Handwerks erkunden das Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[liatos]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=1381</guid>
		<description><![CDATA[Eine kurze Berichterstattung vom Seminar in Soltau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Junioren des Handwerks fand vom 11.-13.6. das Seminar &#8220;WIE – Wissen im Ehrenamt&#8221; mit dem Modul &#8220;Perfekte Öffentlichkeitsarbeit für das Handwerk&#8221; statt. In diesem Seminar erhielten die Teilnehmer Handwerkszeug für die ehrenamtliche Tätigkeit in Unternemen oder Orts-, Landes und Bundes-Verbänden. Im Rahmen unseres Projekts <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004">&#8220;Web 2.0 für das Handwerk&#8221;</a> haben wir dieses Seminar unterstützt und ein Modul mit dem Titel &#8220;Handwerker im Mitmach-Web &#8211; Das Internet als Kommunikations- und Marketing-Plattform &#8221; angeboten.</p>
<p>In einer Runde von 9 Teilnehmern wurden zunächst die Grundlagen zum Web 2.0 vermittelt: Was hat es mit diesem Schlagwort auf sich? Was für Anwendungen verbergen sich dahinter? Neben Vortrag und Diskussion gab es auch Gelegeneheit, prominente Vertreter von Web 2.0-Werkzeugen auszuprobieren. Abgerundet wurde das Programm durch Hinweise, welche Anwendungen auf welche Weise für Verbandsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb eingesetzt werden können.</p>
<p>Ein sehr wichtiges Thema für die Teilnehmenden war der Datenschutz und die Privatsphäre. Daher haben wir einige Sicherheitsaspekte der Webanwendungen näher beleuchtet sowie die Gratwanderung zwischen Informationen mit &#8220;persönlichem Touch&#8221; und offiziellen Mitteilungen diskutiert.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen der Junioren war die Verbandsarbeit und wie diese effektiv über das Web organisiert werden kann. Hierfür wurden Kooperationsplattformen vorgestellt, die &#8220;geschlossene Räume&#8221; für die Zusammenarbeit bereitstellen. Als ein Vertreter dieser Art Anwendungen wurde <a href="http://www.effective-webwork.de/loesungen/webanwendungen#liatos">liatos</a> ausprobiert. liatos wurde und wird auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Teamarbeit und Softwaregestaltung entwickelt. Im Rahmen des Projektes mit der Handwerkskammer kann liatos auf Anfrage kostenfrei genutzt werden.</p>
<p>Mir hat das Seminar mit den Junioren des Handwerks viel Spaß bereitet, denn die Teilnehmer haben sich rege an den Diskussionen beteiligt und auch munter ausprobiert. Ein Teilnehmer stellte erstaunt fest: &#8220;Keine zehn Minuten bei Xing und schon eine Kataloganfrage!&#8221;. Und die Junioren des Handwerks NRW z.B. sind jetzt bei Twitter mit 20 Tweets in 3 Tagen. Mein Fazit: Auch wenn Skepsis da war und ist gegenüber Web 2.0: Es ist auch vom Handwerk gut adaptierbar.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handwerk will ins Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 10:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wwwneu.effective-webwork.de/?p=1004</guid>
		<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Handwerkskammer haben wir ein Web-2.0-Projekt gestartet...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Handwerkskammern erkennen das Potential von Web 2.0 und wollen ihre Betriebe unterstützen. Deshalb hat die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade jetzt ein Projekt mit wissenschaftlicher und praktischer Begleitung begonnen.</p>
<p>Ziel des Projekts ist es, die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedingungen für Web 2.0 im Handwerk zu erkunden. Eine Umfrage, die unter Handwerksbetrieben durchgeführt wird (auch online unter <a href="http://studie.kl2.org/" target="_blank">http://studie.kl2.org/</a>), soll einen Überblick darüber geben, wie diese Thema bisher im  Handwerk bekannt ist und genutzt wird. Zusätzlich werden einzelne Handwerks-Gruppen bzw. Projekte gezielt beraten und technisch unterstützt. Die Erfahrungen in diesen Gruppen sollen Hinweise zum erfolgreichen Einsatz von Web 2.0 und Anreiz für weitere Gruppen geben.</p>
<p>Einen konkreten Bedarf, Web 2.0 intensiv zu nutzen, sieht zum Beispiel ein Netzwerk von Weberinnen. Das Weberhandwerk ist bedroht: Stoffe aus Fernost sind günstiger, der Lebensunterhalt mit dem Weberhandwerk kaum zu bestreiten, das Handwerk beim Nachwuchs nicht attraktiv. Das Weberinnen-Netzwerk nutzt jetzt die Chance, sich mit Web-2.0-Technologien breiter aufzustellen, dezentral zu organisieren und bekannt zu machen.</p>
<p>Die <a href="http://www.hwk-lueneburg-stade.de" target="_blank">Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade </a>wird in dem Projekt von uns beratend und technologisch unterstützt. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt von der <a href="http://epb.uni-hamburg.de/de/arbeits-und-organisationspsychologie" target="_blank">Universität Hamburg</a> und dem <a href="http://www.ifs-bielefeld.de " target="_blank">Institut für Sozialinformatik Bielefeld</a>. Web 2.0 im Handwerk nicht nur &#8220;irgendwie auszuprobieren&#8221; sondern mit professionelle Partnern gezielt einzusetzen und wissenschaftlich zu bewerten, ist bisher einzigartig.</p>
<p><br/></p>
<p>Wenn Sie konkrete Fragen haben, können Sie sich an die beteiligten Projektpartner wenden:</p>
<p><strong>Projektleitung</strong>:<br />
effective WEBWORK GmbH<br />
Vogt-Kölln-Str. 30<br />
22527 Hamburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Dr. Dorina Gumm<br />
E-Mail: gumm@effective-webwork.de</p>
<p><br/></p>
<p><strong>Handwerkskammer</strong><br />
HWK Braunschweig-Lüneburg-Stade<br />
Johannisstraße 13<br />
21335 Lüneburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Udo Kaethner (eCommerce-Berater)<br />
E-Mail: kaethner@hwk-bls.de<a href="http://www.hwk-lueneburg-stade.de/"></a></p>
<p><br/></p>
<p><strong>Universität Hamburg</strong><br />
Fakultät 4, Arbeits- und Organisationspsychologie<br />
Von-Melle-Park 11<br />
20146 Hamburg</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Jun.-Prof. Dr. Monique Janneck<br />
E-Mail: monique.janneck@uni-hamburg.de</p>
<p><br/></p>
<p><strong>[ ifs ]</strong><br />
Institut für Sozialinformatik Dr. Wendland &amp; Dr. Seelmeyer GbR<br />
Schröttinghauser Str. 265<br />
33739 Bielefeld</p>
<p>Ansprechpartner:<br />
Prof. Dr. Karsten Wendland<br />
wendland@ifs-bielefeld.de </p>
<p><a href='/wp-content/uploads/2010/04/eww_Pressemitteilung_HWK-20.pdf' target="_blank">Ausführliche Pressemitteilung als PDF</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag zur Web 2.0 Nutzung in Unternehmen</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/01/647</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2010/01/647#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=647</guid>
		<description><![CDATA[Konferenzbeitrag auf der Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis - MiPo '10.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Finck wird im Rahmen der 1. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis &#8211; MiPo &#8217;10 einen Vortrag halten mit dem Titel &#8220;Einfachheit als Erfolgsfaktor für den Web 2.0 Einsatz in netzwerkorientierten Unternehmen &#8211; eine Fallstudie&#8221;. </p>
<p>Informationen zu der Tagung finden Sie unter: <a href="http://www.mipo10.de/">http://www.mipo10.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2010/01/647/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>eWW ist Partner im Projekt &#8220;Green Software Engineering&#8221;</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/12/621</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2009/12/621#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 16:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[GreenIT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[Die effective WEBWORK GmbH ist Kooperationspartner des Forschungs- und Entwicklungsprojekts "Green Software Engineering" am Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die effective WEBWORK GmbH ist Kooperationspartner des Forschungs- und Entwicklungsprojekts &#8220;Green Software Engineering&#8221; am Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier. Ziel des Projektes ist, die vorwiegend hardwarebezogenen Aktivitäten der „Green IT“ auf die Softwaretechnik<br />
auszudehnen. Hierzu werden Prinzipien, Modelle, Verfahren und Hilfsmittel entwickelt, die eine nachhaltige Softwaretechnik unterstützen. </p>
<p>Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Weitere Informationen unter http://greensoft.umwelt-campus.de/</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2009/12/621/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Web-Usability</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/09/605</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2009/09/605#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=605</guid>
		<description><![CDATA[Herr Dr. Finck referiert auf der Herbstkonferenz der FH Stralsund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <strong>Baltic Sea Forum 2009</strong>, ausgerichtet vom Studiengang <strong>Baltic Management Studies</strong> der FH<br />
Stralsund, hält Dr. Matthias Finck einen Vortrag zum Thema Web-Usability.</p>
<p>Das Ostseeforum wurde 1994 initiiert und 1995 zum ersten mal durchgeführt. Ziel des Forums ist es, Kommunikation, Lehrtätigkeit und Forschung im Ostseeraum zu verbinden. Referenten aus führenden Unternehmen und Hochschulen werden dazu eingeladen. Thema des diesjährigen Forums ist &#8220;Aktuelle Entwicklungen im Bereich online-learning&#8221;. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2009/09/605/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Computerpioniere</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/08/560</link>
		<comments>http://www.effective-webwork.de/2009/08/560#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 12:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Pioniere]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.effective-webwork.de/?p=560</guid>
		<description><![CDATA[In ihren besten Jahren haben sie Millionen verdient, dann kam das große Vergessen. Spiegel online gedenkt den Computerpionieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ihren besten Jahren haben sie Millionen verdient, dann kam das große Vergessen: Die Marke Atari kennen heute noch viele, den Schöpfer der Firma und Begründer der Computerspielindustrie, Nolan Bushnell, weit weniger Menschen.</p>
<div><script type="text/javascript">// <![CDATA[
OAS_RICH('Middle2');
// ]]&gt;</script></div>
<p>Und geniale Erfinder wie Phillip Katz, Vater des allgegenwärtigen Zip-Formats, oder Gary Kildall, der den Windows-Ururahnen CP/M programmierte, sind fast völlig dem Vergessen anheim gefallen.</p>
<p>Spiegel-Online gedenkt diesen Computerpionieren:</p>
<p><a title="Bericht über Computerpioniere auf Spiegel Online" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,643659,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,643659,00.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.effective-webwork.de/2009/08/560/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

