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	<title>effective WEBWORK GmbH &#187; Events</title>
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	<description>Informationen der effective WEBWORK GmbH</description>
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		<title>Neuer Firmensitz im Neuen Wall</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 06:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die effective WEBWORK ist am 03.06.2011 in die Hamburger Innenstadt gezogen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Effektive Dienstleistungen rund um das Web sind Sie von uns gewohnt! Jetzt haben wir unsere organisatorischen Fähigkeiten in eigener Sache genutzt und sind am „langen“ Wochenende in neue Räumlichkeiten gezogen – schnell und effizient, ohne dass es für unsere Kunden spürbar sein sollte!</p>
<p>In einem Kontorhaus aus der Gründerzeit mit hanseatischem Flair haben wir in bester Hamburger Innenstadtlage am „Neuen Wall 18“ unser neues Domizil bezogen.  Wir finden, dass effective webwork und der neue Standort exzellent zusammenpassen: mitten im Geschehen, immer in Bewegung, schnell erreichbar  und regelmäßig um eine Idee reicher.</p>
<p>Wir freuen uns, Ihnen unsere bewährten Beratungs- und Supportleistungen jetzt von neuer Adresse aus anbieten zu können: Für Sie also nur guter alter Wein aus neuen Schläuchen, für uns aber ideales Arbeitsambiente, noch mehr Motivation und optimale Voraussetzungen für erfolgreiche Projekte!</p>
<p>Es wäre uns ein Vergnügen, Sie bei nächster Gelegenheit an unserem neuen Standort begrüßen zu können, es lohnt sich: Jungfernstieg und Binnenalster sind gleich um die Ecke…</p>
<p>Und hier unsere Kontaktdaten:</p>
<p>effective WEBWORK GmbH<br />
Neuer Wall 18<br />
20354 Hamburg<br />
Tel. +49 40 60940857-0<br />
Fax. +49 40 60940857-1</p>
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		<title>Geplanter Umzug in neue Büroräume</title>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 13:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die effective WEBWORK GmbH zieht in neue Büroflächen im Herzen Hamburgs - im Neuen Wall.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Als Ausgründung des Department Informatik hat die effective WEBWORK GmbH seit 2007 ihren Sitz auf dem Gelände der Universität. Mittlerweile hat sich die effective WEBWORK zu einer etablierten Firma entwickelt und die Anzahl der Mitarbeiter und die Vielfalt der Projekte sind über die Jahre stetig gestiegen. Die Suche nach angemessenen eigenen Büroräumen stellte somit einen natürlichen nächsten Entwicklungsschritt in der Firmenentwicklung dar.</p>
<p style="text-align: left;">
<div style="float:left;"><a href="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2011/05/NeuerWall18.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1579" title="NeuerWall18" src="http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2011/05/NeuerWall18-225x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></div>
<div>Nach umfassender Suche fiel die Wahl des neuen Büros auf eine Fläche in einem sehenswerten Kontorhaus aus dem Anfang<br />
des letzten Jahrhunderts in einer der besten Adressen Hamburg &#8211; dem Neuen Wall. </div>
</p>
<p>Mit dieser Wahl konnten die zentrale Anforderungen an ein neues Büro erfüllt werden:</p>
<p><em>Zentrale Lage:</em> Die effective WEBWORK GmbH hat ihren zukünftigen Sitz nun im Herzen von Hamburg, nur wenige Schritte von der Binnenalster, Rathaus und dem Jungfernstieg entfernt. Nahezu ideal mit jedem Verkehrsmittel erreichbar.</p>
<p><em>Hanseatisches Flair:</em> Die Firma zeichnet sich durch eine große Verbundenheit mit Hamburg aus. Diese Verbundenheit wird jetzt auch durch Lage und Architektur des neuen Bürohauses deutlich.</p>
<p><em>Modernes Ambiente:</em> Trotz des historischen Gebäudes ist es gelungen, eine moderne Bürofläche mit viel Licht und idealer Raumaufteilung zu finden.</p>
<p>Wir sind fest davon überzeugt, dass die neue Räumlichkeiten sehr gut zur Firma passen und freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Beurteilen Sie selbst, ob wir eine gute Wahl getroffen haben.</p>
<p>Die neue Adresse ab 01.06.2011 lautet:</p>
<p>effective WEBWORK</p>
<p>Neuer Wall 18</p>
<p>20354 Hamburg</p>
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		<title>Social Informatics schafft Communities</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2011/04/1567</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 11:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Wechselwirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem "gehört" das Thema Communities? Den Sozialwissenschaftlern, Informatikern, Psychologen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Communities&#8221; scheinen ja <em>die</em> sozialen Aufenthaltsorte schlechthin zu sein &#8211; wobei der Aspekt &#8220;online&#8221; stillschweigend vorausgesetzt wird. Ein Grund für die Informatiker, die die nötige Technologien ja bereitstellen, ihre Jahrestagung unter das Motto &#8220;Informatik schafft Communities&#8221; zu stellen: <a href="http://www.informatik2011.de/">www.informatik2011.de</a></p>
<h2>Eigene Vernetzung und Technologie</h2>
<p>Dabei soll das Motto aus zwei Richtungen betrachtet werden. Die erste ist lustigerweise (zugegebenermaßen verkürzt): &#8220;Zum einen soll es um unsere eigene Community gehen: Wie verbessern wir unsere Vernetzung&#8221;? Man könnte ja meinen, dass die Informatiker Vorreiter sind und sich die Frage gar nicht stellen müssten. Andererseits sind aber sehr viele Informatiker in meinem Bekanntenkreis weit entfernt von Online-Communities. Und unabhängig davon, ob dies einem gelebten Nerd-Klischee des Eigenbrötlers oder dem technischen Wissen über die Risiken geschuldet ist, macht es die Vernetzung natürlich nicht einfacher.</p>
<p>Die zweite Richtung schaut auf die Technologien, die vielseitige Kommunikationswege eröffnen, Raumgrenzen aufweichen, Veranstaltungen &#8220;elektronische Leitsysteme&#8221; zur Verfügung stellen und vieles mehr. Das ist für Informatiker bestimmt die sympathischere Richtung, wenn ich mal über die eigene Disziplin lästern darf&#8230;</p>
<h2>Welche Forschungscommunity ist zuständig?</h2>
<p>Eine dritte Perspektive haben Christa Weßel (Organisationsentwicklung &amp; Informationstechnologie, Frankfurt) und Karsten Wendland (Hochschule Aalen) dem Thema hinzugefügt, nämlich die nach der Fachdisziplin: Ist das Thema Communities in der Informatik überhaupt richtig aufgehängt? Schließlich seien Soziologie, Anthropologie, Psychologie oder  Pädagogik auf den ersten Blick doch professioneller aufgestellt als es die Informatik ist.</p>
<p>Mit dem Workshop &#8220;Social Informatics schafft Communities&#8221; (<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a>) verorten sie das Thema &#8220;Communites&#8221; in der Forschungsrichtung Social Informatics. Da diese Fach-Community keine echte deutsche Entsprechung hat (&#8220;Sozialinformatik&#8221; ist weitgehend anders konnotiert als &#8220;Social Informatics&#8221;), wird das Thema Communities auch als Anlass für die Frage genommen, wie Social Informatics im deutschsprachigen Raum der Informatik verstanden und umgesetzt werden kann.</p>
<h2>Konzepte und Methoden gefragt</h2>
<p>Konkrete Herausforderung sind zum Beispiel &#8220;potenziell sehr schnell verlaufende gruppendynamische Prozesse innerhalb von Communities, die auf die informationstechnologischen Infrastrukturen zurückwirken&#8221;.</p>
<p>Wie können Informatiker damit umgehen? &#8220;Diese Prozesse und Veränderungen sind mit informatischen Mitteln und Begriffen alleine nicht ausreichend erfassbar und gestaltbar. Sie erfordern daher Konzepte und Methoden aus den eingangs genannten Disziplinen, aus denen Erklärungs- und Deutungsmöglichkeiten für die informatische Arbeit entwickelt werden können.&#8221;</p>
<p>Hier eröffnet sich also ein Feld insbesondere für jene, die sich mit Wechselwirkungen zwischen sozialem und technischem Handeln beschäftigen; jene die Modelle und Methoden entwickeln, die aus verschiedenen Welten &#8211; Communities &#8211; stammen.</p>
<p>Interessenten können Beiträge einreichen bis zum <strong>9. Mai 2011</strong>.</p>
<p>Weblinks:<br />
Website des Workshops:<a href=" http://www.sisc11.de"> http://www.sisc11.de</a><br />
Call for Papers (ASCII): <a href="http://www.sisc11.de/cfp.txt">http://www.sisc11.de/cfp.txt</a></p>
<p>Website der Informatik 2010: <a href="http://www.informatik2011.de">http://www.informatik2011.de</a></p>
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		<title>Junioren des Handwerks erkunden das Web 2.0</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/06/1381</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Berichterstattung vom Seminar in Soltau]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Junioren des Handwerks fand vom 11.-13.6. das Seminar &#8220;WIE – Wissen im Ehrenamt&#8221; mit dem Modul &#8220;Perfekte Öffentlichkeitsarbeit für das Handwerk&#8221; statt. In diesem Seminar erhielten die Teilnehmer Handwerkszeug für die ehrenamtliche Tätigkeit in Unternemen oder Orts-, Landes und Bundes-Verbänden. Im Rahmen unseres Projekts <a href="http://www.effective-webwork.de/2010/04/1004">&#8220;Web 2.0 für das Handwerk&#8221;</a> haben wir dieses Seminar unterstützt und ein Modul mit dem Titel &#8220;Handwerker im Mitmach-Web &#8211; Das Internet als Kommunikations- und Marketing-Plattform &#8221; angeboten.</p>
<p>In einer Runde von 9 Teilnehmern wurden zunächst die Grundlagen zum Web 2.0 vermittelt: Was hat es mit diesem Schlagwort auf sich? Was für Anwendungen verbergen sich dahinter? Neben Vortrag und Diskussion gab es auch Gelegeneheit, prominente Vertreter von Web 2.0-Werkzeugen auszuprobieren. Abgerundet wurde das Programm durch Hinweise, welche Anwendungen auf welche Weise für Verbandsarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Vertrieb eingesetzt werden können.</p>
<p>Ein sehr wichtiges Thema für die Teilnehmenden war der Datenschutz und die Privatsphäre. Daher haben wir einige Sicherheitsaspekte der Webanwendungen näher beleuchtet sowie die Gratwanderung zwischen Informationen mit &#8220;persönlichem Touch&#8221; und offiziellen Mitteilungen diskutiert.</p>
<p>Ein weiteres Anliegen der Junioren war die Verbandsarbeit und wie diese effektiv über das Web organisiert werden kann. Hierfür wurden Kooperationsplattformen vorgestellt, die &#8220;geschlossene Räume&#8221; für die Zusammenarbeit bereitstellen. Als ein Vertreter dieser Art Anwendungen wurde <a href="http://www.effective-webwork.de/loesungen/webanwendungen#liatos">liatos</a> ausprobiert. liatos wurde und wird auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu Teamarbeit und Softwaregestaltung entwickelt. Im Rahmen des Projektes mit der Handwerkskammer kann liatos auf Anfrage kostenfrei genutzt werden.</p>
<p>Mir hat das Seminar mit den Junioren des Handwerks viel Spaß bereitet, denn die Teilnehmer haben sich rege an den Diskussionen beteiligt und auch munter ausprobiert. Ein Teilnehmer stellte erstaunt fest: &#8220;Keine zehn Minuten bei Xing und schon eine Kataloganfrage!&#8221;. Und die Junioren des Handwerks NRW z.B. sind jetzt bei Twitter mit 20 Tweets in 3 Tagen. Mein Fazit: Auch wenn Skepsis da war und ist gegenüber Web 2.0: Es ist auch vom Handwerk gut adaptierbar.</p>
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		<title>Das Handwerk bei Wikipedia</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 19:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[IT-distanzierte Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit das Handwerk in all seiner Vielfalt auf den Seiten der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia wesentlich stärker vertreten wird...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit das Handwerk in all seiner Vielfalt auf den Seiten der freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia wesentlich stärker vertreten wird, schreibt die Gemeinschaftsinitiative &#8220;handwerkskammer.de&#8221; im Rahmen der Wikipedia-Projektkonferenz Skillshare, die vom 4. bis 6. Juni 2010 in Lüneburg stattfindet, einen Schreib- und Fotowettbewerb aus. &#8220;Wir wollen auf diese Weise einen Anreiz schaffen, entsprechende Inhalte für Wikipedia zu generieren&#8221;, sagt Kammer-Hauptgeschäftsführer Norbert Bünten. &#8220;Um auf Wikipedia präsenter zu sein, benötigen wir nun mal ehrenamtliche Autoren.&#8221;</p>
<p>Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade organisiert diesen Wettbewerb federführend für die Gemeinschaftsinitiative &#8220;handwerkskammer.de&#8221;, der inzwischen bundesweit 52 Kammern angehören und deren Ziel Ressourcenbündelung und neue Formen der Zusammenarbeit sind. Der Konferenzname Skillshare steht für das gemeinnützige Teilen von Kenntnissen im WorldWideWeb.</p>
<p>Der Schreibwettbewerb ist in zwei Kategorien unterteilt. Die erste Kategorie widmet sich der &#8220;Karriere im Handwerk&#8221; und fordert Beiträge zu den Themen Lehrling, Geselle, Meister, Hochschulzugangsberechtigung für Handwerker, Betriebswirt (HWK) sowie Frauen im Handwerk. Die zweite Kategorie trägt den Titel &#8220;Handwerk international&#8221;. Hier werden Beiträge zu den Themen Marktchancen für Handwerksbetriebe im Ausland und Internationalisierung der Berufsbildung am Beispiel des Handwerks (insbesondere Austauschprogramme) erwartet. Das Thema des Fotowettbewerbs lautet &#8220;Innovatives modernes Handwerk&#8221;.</p>
<p>Bis zum 15. Mai 2010 können bisher unveröffentlichte Texte als Word-, PDF-Datei oder .txt-Dokument in einfacher Ausführung mit maximal 8.000 Zeichen sowie Bilder im jpg-Format mit einer Pixelgröße von etwa 1200&#215;1600 eingereicht werden. Die eingesandten Texte und Bilder müssen frei von Rechten Dritter sein. Teilnahmeberechtigt sind alle Interessierten.</p>
<p>Den Gewinnern der einzelnen Kategorien winken jeweils 1.000 Euro Preisgeld sowie eine Preisverleihung im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Konferenz am 4. Juni 2010 in Lüneburg. Ferner werden die Gewinner auf den Websites der Initiative handwerkskammer.de, des Projektes Skillshare (www.skillshare.eu) und der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade bekannt gegeben.</p>
<p>Die vollständige Wettbewerbsausschreibung und die Teilnahmebedingungen<br />
finden Sie unter www.handwerkskammer.de/skillshare. </p>
<p>Weitere Informationen zum Wettbewerb erteilt bei der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade<br />
Udo Kaethner<br />
Telefon 04131 712-205<br />
skillshare@hwk-bls.de. </p>
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		<item>
		<title>SchulCommSy auf der didacta 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[CommSy]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der didacta 2010 können sich Interessierte einen ersten Eindruck von den Einsatzmöglichkeiten der Kommunikatiosplattform SchulCommSy verschaffen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der didacta 2010 können sich Interessierte einen ersten Eindruck  von den Einsatzmöglichkeiten der Kommunikatiosplattform SchulCommSy  verschaffen. Die Dr. Kaiser Systemhaus GmbH zeigt Möglichkeiten des  SchulCommSy (<a href="http://web.schulcommsy.de" target="_blank">web.schulcommsy.de</a>)  im Zusammenspiel mit der Administrationssoftware AdminDidakt (<a href="http://www.dr-kaiser.eu/leanlan.0.html" target="_blank">www.dr-kaiser.eu/leanlan.0.html</a>)  auf. Interessierte sind herzlich eingeladen, uns am 19. und 20.03 in  Halle 09.1 Stand C050 aufzusuchen.</p>
<p><strong>Ansprechpartner</strong>:<br />
Antonio Fiammingo<br />
Tel.: 040/ 594 55 675<br />
Email: a.fiammingo@effective-webwork.de<br />
<a href="http://web.schulcommsy.de" target="_blank">http://web.schulcommsy.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>eLearning-Vortrag: Mythen und Zaubertricks</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 09:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
		<category><![CDATA[eLearning]]></category>
		<category><![CDATA[eModeration]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Dorina Gumm referiert am 27.1.10 auf dem Hamburger Alumni-Zirkel eLearning.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema eLearning sind eine ganze Reihe Mythen im Umlauf, durch die falsche Erwartungen geschürt werden können. Sei es, dass nichts mehr schief laufen könne, sobald die beste Software gewählt wurde, sei es, dass eLearning alles vereinfachen würde.</p>
<p>Auf dem Hamburger Alumni-Zirkel eLearning stellt Dr. Dorina Gumm typische Mythen, damit verbundene Fallstricke sowie &#8220;Zaubertricks&#8221; für die Moderation virtueller Lernteams vor. Der kurze Impulsvortrag dient als Grundlage für eine Diskussion mit den Teilnehmern.</p>
<p>Der Alumni Zirkel ist eine kostenlose Veranstaltungsreihe der Gruppe Alumni Universität Hamburg. Das Ziel besteht darin, den Austausch von Best Practice Ansätzen in Alumni-Expertengruppen zu fördern. So besteht die Möglichkeit, neues Wissen zu erlangen, über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen und interessante Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Veranstaltung:<br />
Universität Hamburg Marketing GmbH<br />
Feldbrunnenstr. 9<br />
20148 Hamburg</p>
<p>Zeit: Mi, 27.01.2010, 18:00 Uhr.</p>
<p>https://www.xing.com/events/alumni-zirkel-learning-mythen-tricks-441818</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag zur Web 2.0 Nutzung in Unternehmen</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2010/01/647</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>finck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Konferenzbeitrag auf der Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis - MiPo '10.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Dr. Finck wird im Rahmen der 1. Konferenz zu Mitarbeiterportalen in der Unternehmenspraxis &#8211; MiPo &#8217;10 einen Vortrag halten mit dem Titel &#8220;Einfachheit als Erfolgsfaktor für den Web 2.0 Einsatz in netzwerkorientierten Unternehmen &#8211; eine Fallstudie&#8221;. </p>
<p>Informationen zu der Tagung finden Sie unter: <a href="http://www.mipo10.de/">http://www.mipo10.de/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Barrieren im Internet beseitigen</title>
		<link>http://www.effective-webwork.de/2009/12/630</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 16:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorina Gumm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[eHealth]]></category>
		<category><![CDATA[Software-Design]]></category>

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		<description><![CDATA[effective WEBWORK GmbH stellte Accessibility-Gutachten vor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>29. Dialog eHealth in Hamburg</strong><br />
<strong>effective WEBWORK GmbH stellte Gutachten zur Barrierefreiheit im Web vor </strong></p>
<p>Hamburg, Dezember 2009. Der barrierefreie Zugang zu Gesundheitsdaten war das Thema des diesjährigen Dialogs eHealth der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (BSG) im Ärztehaus Hamburg. Das Hamburger Unternehmen effective WEBWORK GmbH präsentierte dabei sein Dienstleistungsangebot zur systematischen Begutachtung von Webseiten. </p>
<p>Internetportale, Fahrkartenautomaten, E-Kioske sind Teil unseres Alltags – und lassen immer noch viele Benutzer ratlos zurück. Nicht nur Menschen mit Sehbehinderungen oder Senioren finden sich auf den verwirrenden Internetseiten schlecht zurecht. Für Menschen mit körperlicher Behinderung jedoch stellen bestimmte Farbkombinationen oder fehlende Texte zur Beschreibung von Abbildungen regelrechte Barrieren für den Zugang zu Informationen zum Internet dar. </p>
<p>Barrierefreies Webdesign – auch Web-Accessibility genannt – ist die Kunst, Webseiten so zu gestalten, dass jeder sie nutzen und lesen kann. Frau Dr. Dorina Gumm von der effective WEBWORK GmbH stellte auf dem 29. Dialog eHealth einem Publikum von Betroffenen, Website-Betreibern und Organisationen aus dem Gesundheitswesen Gutachten zur Barrierefreiheit im Web vor.</p>
<p>Das Hamburger Unternehmen für Internetkommunikation stützt sich bei ihren Gutachten auf den „Trichtertest“, der von Michael Meron im Rahmen seiner Dissertation an der Universität Hamburg entwickelt wurde. Der Trichtertest ist ein systematisches Verfahren, Internet-Angebote auf Barrierefreiheit zu testen. In vier Testphasen werden jeweils 22 Tests durchgeführt. Ergebnis ist ein detailliertes und transparentes Gutachten, das das Angebot als barrierebehaftet, barrierereduziert, barrierearm oder barrierefrei einstuft. Der Test basiert auf den Vorschriften der Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV), die in Deutschland seit Juli 2002 gilt. Zum Beispiel müssen Webseiten auch ohne Anzeige von Bildern verständlich, oder auch per Tastatur (also ohne Maus) navigierbar sein. Eine barrierefreie Website ist z.B. sowohl mit dem Bildschirm als auch über Braille-Tastatur (Tastatur für Blindenschrift) nutzbar. </p>
<p>Das Angebot der effective WEBWORK GmbH richtet sich an alle Organisationen und Agenturen, die Internetseiten betreiben oder erstellen. Das Gutachten umfasst neben den Analyseergebnissen auch konkrete Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der begutachteten Seiten. </p>
<p>Die effective WEBWORK GmbH arbeitet eng mit Wissenschaftlern und Praktikern aus den Bereichen Informatik, Web-Design, Pädagogik, Psychologie und Sozialwissenschaften zusammen. Großen Wert, so Dorina Gumm, legt die Firma dabei auf Transparenz und Einfachheit: „verständliche Arbeitsweise, einfache Preismodelle, einfache Handhabung. Die Gutachten sollen leicht nachvollziehbar sein.“ Webseiten-Betreiber können die Ergebnisse bis ins Detail selbstständig nachvollziehen und ihre Webangebote schrittweise optimieren. </p>
<p><a href='http://www.effective-webwork.de/wp-content/uploads/2009/12/BarrierefreiheitGutachten_Pressemitteilung_Dez09.pdf' target="_blank">Diese Pressemitteilung als PDF</a></p>
<p><a href="http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/article/580421/barrierefreiheit-noch-weiter-weg.html"  target="_blank">Bericht in der Ärzteezitung</a></p>
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		<title>effective WEBWORK auf dem 29. Dialog eHealth</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 17:46:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Frau Dr. Gumm präsentiert am 02.12.2009 die Accessibility Gutachten auf der Basis des Trichtertests auf dem 29. Dialog eHealth.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 02.12. 2009 findet in Hamburg der 29. Dialog eHealth unter dem Titel „Impulse für einen barrierefreien Zugang zu Gesundheitsdaten“. Frau Dr. Gumm präsentiert dort die Accessibility-Gutachten auf der Basis des Trichtertests.</p>
<p>Der Link zu der Einladung für die kostenfreie Veranstaltung finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.hamburg.de/contentblob/1920120/data/29-dialog-ehelath-einladung.pdf">Link zur Einladung</a></p>
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